Consumer centric retailing - Bei Bütema steht auf der EuroCIS das perfekte Erlebnis des Konsumenten im Mittelpunkt

Auf der EuroCIS 2016 dreht sich bei der Bütema AG alles um „consumer centric retailing“. An Stand A25 in Halle 9 werden Omnichannel und Digital Signage Lösungen vorgestellt, deren Ziel in der Realisierung eines zeitgemäßen Einkaufserlebnisses für Konsumenten, sowie in optimal zugeschnittenen Filialprozessen zur Verbesserung von Frequenz, Bon-Umsatz und Warenwirtschaft liegt.

Bei allen Entwicklungen steht laut Dirk Frintrop, Vorstand der Bütema AG, das perfekte Erlebnis des Konsumenten und eine bestmögliche Integration in moderne Omnichannel Umgebungen genauso im Mittelpunkt wie die Bereitstellung aller relevanten Produktinformationen im Backend.

 

Auf der EuroCIS 2016 stellt der All-in-one Anbieter (Hardware, Software, Services) aus Bietigheim-Bissingen verschiedene Entwicklungen vor, die direkt beim Konsumenten und damit am Point-of-Sale ansetzen:

  • über die Shop my Window Funktion kann ein QR Code gescannt werden über den der Kunde weitere Informationen zum Produkt und Verfügbarkeiten einsehen kann
  • durch ein Self-Service Terminal können auf dem Messestand Prozesse getestet werden, die Konsumenten später selbst im Geschäft durchführen können. So stehen nach dem Einscannen des Artikels verschiedene Bestell- und Liefermöglichkeiten, wie Pick up @ Store oder Home Delivery zur Verfügung

  • die Digital Signage Lösung soviaRetail wird unter anderem auf einer 2x2 Feature Wall, einem 80 Zoll Bildschirm und einer 1x2 Stele im Schaufenster gezeigt. Das Guided Selling System, welches sich mit der Verkaufsförderung im Einzelhandel beschäftigt, kann ebenfalls getestet werden. Die Verbindung zwischen beiden Systemen wird durch die sogenannte Push Funktion ermöglicht. Bei dieser können Produktinformationen über ein Smartphone direkt auf einen Digital Signage Bildschirm „gepusht“ werden
  • das soviaRetail System unterstützt außerdem das Visual Merchandising im Handel. So können mit Hilfe der Allocations VM-Guidelines in Listenform vom Headoffice per Smartphone an Mitarbeiter übermittelt werden. Filialmitarbeiter erfahren so, welche Artikel in welchem Bereich der Fläche präsentiert werden sollen, können die Artikel bereitstellen, sowie abscannen und die Listen so „abarbeiten“.
  • des Weiteren wird das modulare Hardware Wall System vorgestellt, welches sich durch eine einfache Planung und einen schnellen Rollout auszeichnet.

 

Laut Dirk Frintrop führen diese Lösungen zu einer Verbesserung der customer experience im Einzelhandel, sowie einer Umsatzerhöhung von 2-3% durch die virtuelle Verlängerung der Regalfläche.

Quelle: www.ixtenso.com