8 Möglichkeiten zur Datenauswertung mit soviaRetail

Gute Daten sind die Grundlage fundierter Entscheidungen. Dies gilt nicht nur für den Abverkauf des neuen Hosenmodells. Gerade digitale Lösungen punkten in dieser Disziplin mit umfassenden Auswertungen.

Unsere Digital Signage Software soviaRetail bietet mittlerweile für alle Touchpoints ganzheitliche und personalisierbare Datenanalysen an. Dabei greifen wir auf die vielfältigen Möglichkeiten von Microsoft Azure Insights zurück. Alle Auswertungen lassen sich filtern und sortieren.

Eine Übersicht dessen, was Sie aus Ihren Daten alles rausholen können, zeigen wir Ihnen in diesem Artikel. Dabei gehen wir auf 8 Reports ein, die als Standard in unserem soviaRetail Backstore enthalten sind. Reports jeglicher Art können aber immer je nach Kundenwünschen angepasst, erweitert oder neu erstellt werden.

1. Die Sendezeitauswertung:

… gibt in Sekunden an, welche Inhalte auf welchem Gerät bzw. in welcher OrgUnit gespielt wurden.

Bietet einen Mehrwert, weil:
Möchte ein Kunde die digitale Werbefläche an Dritte weiterverkaufen, bietet diese Statistik den Nachweis über Ausspielzeiten.

Außerdem gibt die Tabelle ganz allgemein Aufschluss darüber, welcher Content besonders oft angezeigt wurde und kann helfen, eventuell Anpassungen in den Playlisten vorzunehmen, falls die Gewichtung des Contents zu unausgewogen ist.

Eine ähnliche Auswertung existiert auch auf Promotion-Basis. Hier wird gezählt, wie oft eine komplette Promotion (Playliste) gespielt wurde.

2. Die Digital Signage Metriken:

… zeigen eine Übersicht über Interaktionen mit interaktiven Digital Signage und InStore Assistant Anwendungen.

Bietet einen Mehrwert, weil:

Klickt man auf die Kacheln (siehe Bild unten) werden weitere Details angezeigt. So kann zum Beispiel eingesehen werden, welcher Artikel besonders oft am Self Service aufgerufen, am Interaktiven Schaufenster geliked, oder bei Lift & Learn angehoben wurde. Ob ein Kleid im Store in die Hand genommen, dann aber wieder an den Warenträger zurückgehängt wurde, lässt sich nicht ( so einfach) messen – das digitale Äquivalent zu dieser Handlung jedoch schon.

Auch die Auswertungen über das Drücken der ‚Hilfe rufen‘ Buttons und die Antwortzeiten der Store-Mitarbeiter*innen können Aufschluss darüber geben, wie selbstständig Kunden die digitalen, interaktiven Lösungen annehmen und ob das Personal auf der Fläche sich um die Ratsuchenden kümmern (kann).

3. Die Computer Gerätemetriken:

… verraten den ‚Gesundheitszustand‘ der Hardware.

Bietet einen Mehrwert, weil:
Funktioniert einer unserer PCs nicht wie erwartet, ist dieser Dialog der erste und beste Anhaltspunkt, um der Störung auf den Grund zu gehen.

4. Die Systemverfügbarkeit

… zeigt auf einen Blick, ob Geräte entkoppelt sind oder Fehlermeldungen ausgeben.

Bietet einen Mehrwert, weil:
Wir bieten im Managed Service einen SLA an, in dem wir alle Geräte „pro aktiv“ monitoren, damit der Kunde sich nicht darum kümmern muss. Die Systemverfügbarkeitsanzeige ist für Support und Kunde eine erste Anlaufstelle, um mögliche Fehler eigenständig zu finden. Getrennte Geräte bedeuten, dass der Azure Server keine Verbindung zum Geräte herstellen konnte und somit keine Netzwerkverbindung besteht. Diese Fehler unter „Error“ wird nur bei einem „Content Ladefehler“ angezeigt (d.h. zum Beispiel, dass ein Bild nicht geladen werden konnte). Es gibt aber noch eine Vielzahl anderer Fehler, die der Kunden im Backstore nicht sehen kann und nur von unserem Support bearbeitet werden können

5. Die Lagerdaten

… listen auf, welche Artikel in welchen Stückzahlen vorhanden sind und ob SKUs avisiert oder reserviert sind.

Bietet einen Mehrwert, weil:
Nur ein kurzer Blick verrät, ob Artikel avisiert oder reserviert sind und der Bestand deshalb kritisch ist.

6. Die Käufe

… geben Einsicht, welche Checkouts über welche Geräte vorgenommen wurden.

Bietet einen Mehrwert, weil:
In dieser Statistik geht es um die wohl entscheidendste Größe im Retail: den Umsatz. Nicht nur kann festgestellt werden, über welches Gerät die meisten Verkäufe generiert wurden, sondern auch, ob der Kauf abgeschlossen wurde, welcher Lieferkanal gewählt wurde, die Zahlungsart, die Versuche, usw. Kaum eine bessere Tabelle kann den ROI und die Akzeptanz einer (Self) Checkout Anwendung beurteilen.

Doppelklick auf einen Kauf zeigt weitere Details an, zum Beispiel, ob Rabatte oder Gutscheine angewendet wurden.

7. Die Workflows

… geben eine Übersicht über offene Omnichannelprozesse.

Bietet einen Mehrwert, weil:
Die Workflow-Ansicht fokussiert sich auf die einzelnen technischen Schritte, die hinter einem (Omnichannel-) Prozess stehen. ‚Hakt‘ es hier im Backend an einer bestimmten Stelle, kann der Fehler Dank der Auflistung der Schritte leichter nachvollzogen werden. Diese Ansicht ist vor allem für die IT gedacht.

8. Die Omnichannelprozesse

… ergänzen die o.g. Workflows mit weiteren Details und Vorschau der Artikel.

Bietet einen Mehrwert, weil:
Ein kurzer Blick genügt, um offene Click & Collect, Click & Reserve oder Ship from Store Prozesse einzusehen. Gerade für den Kundensupport ist dieses Dashboard eine gute Übersicht, um Endkunden über den Stand ihrer Bestellung zu informieren und Dank der hinterlegten Paket-Tracking-Nummer möglichen Verzögerungen auf den Grund zu gehen. Auch welche Artikel sich genau in dem Paket befinden, wird hier bildlich dargestellt.

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