News & Presse

Presseausschnitte und -Berichte

Bütema Showroom Bietigheim-Bissingen & München

In unseren Showrooms in Bietigheim-Bissingen und München gibt es die Möglichkeit unsere Lösungen unverbindlich kennenzulernen und auf Herz und Nieren zu testen. Was Sie im Showroom im Headoffice Bietigheim-Bissingen und im Showroom bei Microsoft in München erwartet, haben wir kurz zusammengefasst.

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Bütema Produktlaunch // Self Checkout Terminal

Mit unserem neuen Self Checkout Terminal haben Kunden die Möglichkeit Ware per Scanner zu erfassen und bargeldlos über ein Karten Terminal zu bezahlen. Das intuitive System führt den Kunden dabei durch den Checkout Prozess, Mitarbeiter haben die Möglichkeit mehrere Terminals gleichzeitig zu überwachen und stehen bei Fragen zur Verfügung. Nach dem erfolgreichen Kaufabschluss nimmt der Mitarbeiter die Ware zum Entfernen der Warensicherungen und Kleiderbügel entgegen und verpackt diese in Tragetaschen.

 

Über den InStore Assistant können Mitarbeiter das Self Checkout Terminal an- oder abschalten, je nachdem ob die Kasse momentan geöffnet ist oder nicht. Ein Hinweis auf dem Display verweist Kunden im Falle eines geschlossenen Terminals an eine andere Kasse. Kunden können über das intuitive System Artikel einfach und schnell per Scanner erfassen. Artikelgebundene Rabatte wie 2 für 1, zahlungsabhängige Rabatte, usw. werden im System hinterlegt und bei der Eingabe der Artikel oder Zahlungsarten am Terminal automatisch berücksichtigt. Zusätzlich kann die Kundenkarte gescannt werden, um Rabatte, die an das Kundenkonto gebunden sind, abzurufen. Zum Kaufabschluss wählt der Kunde die gewünschte bargeldlose Zahlungsart wie Karten- oder Onlinezahlung, Gutscheine, Rechnung, usw. aus. Über ein externes Kartenlesegerät kann der Kaufvorgang abgeschlossen werden. Mit einem Hilfe Button kann ein Mitarbeiter angefordert werden. Dieser hat die Möglichkeit mehrere Kassen gleichzeitig zu beaufsichtigen, entsichert und verpackt die Ware für den Kunden. 

 

Die Vorteile von Self Checkout Kassen liegen in der Reduzierung der Wartezeit und dem geringeren Platzbedarf auf der Fläche. Kassenvorgänge können optimiert und Mitarbeiter flexibel eingesetzt werden, was den Kundenservice erhöht und Flexibilität in der Personaleinsatzplanung bietet. Außerdem können die Terminals bei Nichtbenutzung als Digital Signage Gerät genutzt werden und Content ausspielen. Self Checkout Kassen kommen außerdem dem Kundenwunsch nach Selbstbestimmung entgegen. 

BabyOne Eröffnung nach Umbau: Sicheres Einkaufen mit der Kundenampel von Bütema

Mit der Ausstattung unserer innovativen Kundenampel am Eingang, die Kunden signalisiert, wenn der Markt zu voll ist, führt der nach dem Umbau am 12.06.2020 wiederöffnete BabyOne Fachmarkt in Waiblingen ein umfangreiches Hygiene- und Sicherheitskonzept ein. 

 

Um die derzeit geltenden Hygiene- und Abstandsauflagen einhalten zu können, wurde unsere 55″ Kundenampel im Eingangsbereich der Filiale installiert. Das System erkennt Kunden beim Betreten und Verlassen des Geschäfts automatisch. Ist die eingestellte maximal erlaubte Anzahl an Personen erreicht, schaltet die Anzeige automatisch auf „STOP“ und fordert Kunden zum Warten auf. Drei weitere Displays in 55″ und 48″, die im Inneren des Geschäfts angebracht wurden, spielen Digital Signage Inhalte aus. 

 

Bei dem in der Essener Strasse 8 wiedereröffneten Fachmarkt in Waiblingen gibt es alles rund ums Baby und Kleinkind unter einem Dach. Ein modernes Ladenbaukonzept mit verschiedenen Themenbereichen sorgt für eine leichte Orientierung in dem großen Angebot. Fachberater helfen genau die richtige Lösung zu finden. Neben der Qualität des umfangreichen Sortiments steht insbesondere der Servicegedanke rund um die junge Familie im Mittelpunkt des Babyfachmarkts. „Mit Ruhezonen, einer Stillecke und einem Babywickelraum gehen wir auf die Kundenbedürfnisse ein. Sie können bei uns einen ganz entspannten Einkauf erleben,“ erklärt Regionalleiter Christian Stoll das Konzept von BabyOne. 

 

„Auch wenn wir uns über die Wiedereröffnung unseres Marktes sehr freuen, die Gesundheit unserer Kunden und unseres Teams liegt uns am Herzen und hat für uns allerhöchste Priorität. Unsere Flächen sind groß genug, damit wir den notwendigen Abstand einhalten können und Desinfektion ist für uns eine Selbstverständlichkeit,“ erklärt Ursula Schnaitmann, Franchisenehmerin aus Waiblingen. „Unser Hygiene- und Sicherheitskonzept wird zusätzlich durch eine innovative Ampellösung am Eingang abgerundet, so wird unseren Kunden sofort signalisiert, wenn der Markt zu voll ist, während grünes Licht zeigt, dass der nötige Abstand eingehalten werden kann und die Fläche nicht überfüllt ist.“

 

Mobile Checkout im Einzelhandel

Mobile Bezahlsysteme im Einzelhandel werden immer beliebter. In Kombination mit der Beratung auf dem InStore Assistant bieten wir eine neue mobile Zahlungsintegration an, die dem Kunden ein reibungsloses Einkaufserlebnis bietet. 

 

Der InStore Assistant ist das Herzstück unserer Lösungen. Dabei haben Kundenberater die Möglichkeit über einen mobiles Gerät, wie beispielsweise die TC52/TC57 Touch Computer von Zebra Produkte zu erfassen und alle notwendigen Produktinformationen einzusehen: Bestände in der Filiale, in anderen Filialen oder im Onlineshop, Farbvarianten, weitere Größen, Preise, reduzierte Preise, Cross-Selling Artikel und Materialhinweise. Mit Anbindung an warenwirtschaftliche oder Omnichannel-Prozesse haben Mitarbeiter außerdem die Möglichkeit Artikel für den Kunden zu bestellen oder den Bezahlvorgang direkt vor Ort beim Kunden abzuschließen. Bezahlt wird dabei ganz bequem per mobilem Zahlungsterminal: Wurde die Bestellung für den Kunden am InStore Assistant ausgelöst, erscheint ein QR Code, der dann lediglich vom mobilen Zahlungsterminal unseres Partners Adyen gescannt werden muss. Der fällige Betrag kann mit allen bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten wie EC- und Kredit Karte, Geschenkgutscheinen, usw. beglichen werden. Mobile Packtische ermöglichen die Entsicherung und das Eintüten der Ware. 

 

Die TC52/TC57 Touch Computer sind die perfekten Begleiter für Mitarbeiter im Handel; mit nur 249g sind sie leicht und angenehm im täglichen Gebrauch. Die Robustheit und Fallfestigkeit von 1,2m über Beton sorgen für die Langlebigkeit der Geräte. 

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Digital Signage Inhalte über das Content Management System einfach und schnell steuern

Unsere eigenentwickelte Digital Signage Software soviaRetail ermöglicht die webbasierte Steuerung aller Digital Signage Displays weltweit – einfach, sicher und in Sekundenschnelle. Wie das geht, zeigen wir hier.

 

Im ersten Schritt werden Medien in den Mediencontainer geladen, die später auf den Bildschirmen ausgespielt werden sollen. Dabei sind die Formate MP4 für Videodateien, JPG, GIF oder PNG für Bilddateien, MP3 für Audiodateien und PDF Dateien möglich.

 

Anschließend werden Promotions erstellt, die steuern welche Medien in welcher Reihenfolge ausgespielt werden. Beispielsweise könnten die aktuellen Kollektionsvideos, Wochen- oder Tagesaktionen, die neuesten Produktbilder und ein Produktmix gewählt werden. Im Produktmix werden Produkte einer gemeinsamen Kategorie angezeigt oder nach Merkmalen gefiltert. So könnte „Kleid“ + „gelb“ als Filter angelegt werden – alle Bilder, auf die diese Merkmale zutreffen, werden dann anschließend automatisch angezeigt, wenn sie in der Filiale im Bestand sind. Die Produktmerkmale der Medien werden beim hochladen über die künstliche Intelligenz automatisch getaggt oder können manuell vergeben werden. Bei der Erstellung der Promotions können außerdem überlagernde Effekte gewählt, sowie Hintergrundfarben eingestellt werden, für den Fall, dass Bilder oder Videos den Bildschirm nicht vollflächig ausfüllen.

 

Bei der Erstellung der Promotion wird auch festgelegt, wo der Content ausgespielt werden soll. Also in welcher Filiale, auf welchem Display. Soll die Promotion in mehreren Filialen ausgespielt werden, empfiehlt es sich vorher mehrere Filialen zu einem Hotspot zusammenzufassen, dem die Promotion dann mit einem Klick zugewiesen werden können. 

 

Zum Abschluss werden Regeln erstellt, die steuern wann die einzelnen Promotionitems angezeigt werden. Es gibt zwei Arten von Regeln – Scriptregeln oder Datumsregeln. Letztere steuern Jahreszeiten, Monate, Wochen, Tage oder Uhrzeiten. Wochenaktionen können beispielsweise mit bestimmten Kalenderwochen verknüpft werden. Werbeinhalte zu Weihnachten können auf den Monat Dezember beschränkt werden. Und Content kann abhängig von den Ladenöffnungszeiten ausgespielt werden. Beispielsweise könnte ein Bild mit dem Hinweis „Wir sind morgen ab 10 Uhr wieder für Sie da und wünschen Ihnen einen schönen Abend“ zusammen mit einem Link zum Onlineshop außerhalb der Öffnungszeiten im Schaufenster angezeigt werden. Auch einzelne Produkte mit QR Code zum Onlineshop erhöhen den Kaufanreiz außerhalb der Öffnungszeiten. 

 

Scriptregeln bieten unzählige Möglichkeiten. Beispielsweise könnten automatisch nur reduzierte Artikel ausgespielt werden. Oder Artikel, deren Abverkaufsquote vier Wochen nach Verkaufsstart unter 50% liegt. Auch wetterbasierte Regeln am jeweiligen Standort der Filiale können angelegt werden. So kann im Sommer bei Sonnenschein automatisch Bademode ausgespielt werden, während an einem Regentag eher Regenbekleidung oder Übergangsjacken gezeigt werden. 

 

Genaueres zu Scriptregeln werden wir in Kürze ebenfalls auf unserem Blog veröffentlichen. 

Mehr Umsatz mit Self Service Terminals

Self Service Terminals, über die Kunden Artikel abfragen und bestellen können, sind bei vielen unserer Kunden im Einsatz. Vor allem bei out-of-stock Verkäufen genutzt, stellt sich natürlich die Frage welchen Mehrumsatz die Terminals erwirtschaften. Wir geben einen kleinen Einblick.

 

Mit Hilfe von Self Service Terminals im Einzelhandel haben Kunden die Möglichkeit Artikel zu scannen, Preise abzufragen, Verfügbarkeiten in Größen und Farben zu prüfen und vieles mehr. Ist die gewünschte Größe oder Farbe nicht mehr vorrätig, kann der Artikel über das Self Service Terminal einfach und schnell bestellt werden. Wahlweise nach Hause oder in den Store zur Abholung. Bezahlt wird bequem am mobilen Zahlungsterminal. 

 

Händler haben durch diese out-of-stock Verkäufe die einfache Möglichkeit Mehrumsätze zu generieren. Bisherige Projekte bei unseren Kunden zeigen je nach Branche einen Umsatz von bis zu 5.000€ pro Self Service Terminal. Die Ergebnisse sprechen also für sich.

 

Kontaktieren Sie uns für weitere Informationen! info@buetema-ag.de

4 Möglichkeiten der Store Digitalisierung

Digitale InStore Lösungen gibt es viele. Sie emotionalisieren Kunden auf der Fläche, unterstützen Kundenberater und erhöhen die Servicequalität. Im Folgenden zeigen wir 4 Möglichkeiten der Store Digitalisierung, ihre Vorteile und Ansatzpunkte im stationären Handel auf.  

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Launch der Kundenampel Plus: eine weitere Lösung für die Erfüllung amtlicher Auflagen während der Corona Krise

 

Die Einlasskontrolle mit Temperaturmessung ist ein Add on zur vor zwei Wochen vorgestellten Kundenampel, bei der die Kundenanzahl mit Hilfe eines 3D Sensors im Eingangsbereich erfasst wird. Die Anzahl der Kunden, die sich zur gleichen Zeit auf der Fläche befinden, wird automatisch am zugehörigen Display angezeigt. Ist die maximal erlaubte Anzahl an Personen erreicht, schaltet die Anzeige automatisch auf „STOP“ und fordert Kunden zum Warten auf. 

 

Die zusätzliche Temperaturmessung erfolgt über einen kompakten Sensor, der bis zu fünf Personen gleichzeitig erfassen und ab einer Distanz von zwei Metern deren Temperatur automatisch, schnell und vor allem kontaktlos messen kann. Der Messvorgang dauert zwischen 0,7 und 2 Sekunden und zeichnet sich durch seine hohe Genauigkeit von +/- 0,5° Celsius aus. Durch sein geringes Gewicht von nur 130g kann der Sensor auch direkt am Bildschirm angebracht werden. Registriert das Gerät eine zu hohe Temperatur bei einer Person, schaltet die Anzeige automatisch auf „STOP“ um. Andernfalls gibt ein grünes „GO“ das Zeichen zum Betreten des Geschäfts. Die Verknüpfung mit weiteren Einlasskontrollen wie beispielsweise Drehkreuzen ist zudem automatisch möglich. Die auf dem Display angezeigten Informationen können CI konform angepasst werden. Die Steuerung der Kundenampel erfolgt intuitiv über die webbasierte soviaRetail Software. Wird die digitale Kundenampel in der Zeit nach der Krise nicht mehr benötigt, kann sie als digitaler Wegweiser, Digital Signage Bildschirm oder Digital Counter Card genutzt werden. Auch die Frequenzauswertungen können erhalten bleiben und langfristig ausgewertet werden. 

Die Einlasskontrolle mit Temperaturmessung kann im Handel sowohl auf Kunden als auch auf Mitarbeiterseite eingesetzt werden um die Ausbreitung von Infektionen zu verhindern. 

 

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ERP und Omnichannel Prozesse auf einem Gerät

Mitarbeiter im Einzelhandel haben täglich viele Aufgaben zu erfüllen – Ware vereinnahmen, Kunden beraten, Kundenbestellungen tätigen, Umlagerungen buchen und vieles mehr. Damit alle Prozesse effizient und reibungslos gesteuert werden können, sind Soft- und Hardware nötig, die alle Aufgaben des Mitarbeiters abdecken und ihn bei der täglichen Arbeit unterstützen. Wir von Bütema bieten mit dem InStore Assistant (ISA) die passende Software, unser Partner Datalogic mit dem neuen mobilen Computer Memor 20 die passende Hardware. 

 

Der Memor 20 verfügt über die neuesten Smartphone Technologien, kombiniert mit einem leistungsstarken Barcode Scanner. Bei einer Displaygröße von 5,7 Zoll ist er nur knapp 300g schwer und damit perfekt für den täglichen Einsatz geeignet. Das kontaktlose Laden und die Identifizierung per Fingerabdruck sind nur zwei der Funktionen, die die einfache und sichere Handhabung des Geräts gewährleisten. 

 

Über den Instore Assistant können ERP und Kundenberatungsprozesse einfach und unkompliziert am Memor 20 ausgeführt werden: Produkte werden via Barcodescanner erfasst und alle notwendigen Produktinformationen angezeigt: Bestände in der Filiale, in anderen Filialen oder im Onlineshop, Farbvarianten, weitere Größen, Preise, reduzierte Preise, Cross-Selling Artikel und Materialhinweise. Mit Anbindung an Omnichannel-Prozesse hat der Mitarbeiter außerdem die Möglichkeit den Artikel für den Kunden zu bestellen. Mit der Möglichkeit auch ERP Prozesse direkt am InStore Assistant ausführen zu können, erhalten Händler ein Gerät für alle Prozesse am Point-of-Sale und Verkaufsmitarbeiter bleiben für den Kunden auf der Fläche präsent.  

  

Folgende ERP Prozesse sind standardmäßig in soviaRetail enthalten, weitere Prozesse können problemlos integriert werden: 

  

• Wareneingang und -ausgang 

• Inventur 

• Bestandskorrektur 

• Abschriftensteuerung 

• mobiler Etikettendruck 

• Lokale Preisänderung 

• Bestandsumbuchung 

• Massenvereinnahmung ganzer Lieferungen 

• Bestandsreservierung 

• Filialbestellung 

• Nachsortieren in der Filiale (automatische Bestellung von NOS) 

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Einzelhandel nach dem Shutdown – Besucherströme mit der Kundenampel koordinieren

Ein 3D Sensor, der an der Decke im Eingangsbereich des Geschäfts oder Stockwerks angebracht wird, erfasst die Kundenanzahl automatisch. Kunden werden damit beim Betreten oder Verlassen des betreffenden Bereichs gezählt. Die Anzahl der Kunden, die sich zur gleichen Zeit auf der Fläche befinden, wird automatisch am zugehörigen Display im Eingangsbereich angezeigt. Ist die maximal erlaubte Anzahl an Personen erreicht, schaltet die Anzeige automatisch auf „STOP“ und fordert Kunden zum Warten auf. Werbeinhalte am Display sorgen für Zeitvertreib. Wird nach Ladenschluss keine Kundenampel benötigt, kann auf dem Display klassischer Digital Signage Content ausgespielt werden. Auch an frequenzschwachen Tagen kann Digital Signage Content ausgespielt werden, die Anzahl der Personen auf der Fläche wird dann nur mit einem kleinen Hinweis angezeigt. Die auf dem Display angezeigten Informationen können CI konform angepasst werden. Die Steuerung der Kundenampel erfolgt intuitiv über die webbasierte soviaRetail Software. Wird die digitale Kundenampel in der Zeit nach der Krise nicht mehr benötigt, kann sie als digitaler Wegweiser, Digital Signage Bildschirm oder Digital Counter Card genutzt werden. Auch die Frequenzauswertungen können erhalten bleiben und langfristig ausgewertet werden. 

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Digitales Marketing in der Krise

#supportyourlocals – an diesem Hashtag kommt man in diesen Tagen kaum vorbei. Der Einzelhandel hat geschlossen und auch Unternehmen in anderen Branchen wie Frisöre und Restaurants können ihren Geschäftsbetrieb nicht aufrechterhalten. Initiativen und Kooperationen haben ihren Anfang gefunden, Händler sind kreativ in der Umgestaltung ihrer Vertriebswege geworden. Doch worauf kommt es derzeit im Marketing an? Wie können stationäre oder Omnichannel Retailer auf ihre Produkte aufmerksam machen? Und können digitale Touchpoints im Laden einen Beitrag leisten? 

 

Online Marketing sollte angepasst werden 

 

Dass Kosteneinsparungen bei vielen Unternehmen derzeit ganz oben auf der Tagesordnung stehen ist verständlich, trotzdem sollte die Kommunikationsstrategie in der Krise angepasst werden. Hier sind vor allem die Marketingabteilungen gefragt. Die Zugriffs- und Interaktionsraten von Social-Media-Kanälen steigen seit einigen Wochen an. Kunden sind vermehrt zuhause und suchen vor allem online Inspiration. Hier können Händler punkten, in dem sie ihren Social Media Content anpassen.  

 

Zunächst ist es wichtig klarzustellen, dass Händler über den Onlineshop weiterhin erreichbar sind und Ware verfügbar ist. Mögliche Inhalte sind außerdem Informationen zu aktuellen Rabattaktionen, die verstärkte Werbung zu Artikeln, die Kunden momentan benötigen, wie Home Outfits, Home Office Equipment usw. Darüber hinaus wird derzeit alles konsumiert was beschäftigt – Live Workouts, Kochshows, DIY Kurse, Buch- und Filmtipps sind vor allem auf Instagram gefragt. Auch die Mitarbeiter können miteinbezogen werden, um so die Menschen zu zeigen, die weiterhin alles geben, damit Kunden ein reibungsloses Einkaufserlebnis haben. Wichtig ist es ehrlich und authentisch zu sein und nicht den geplanten Content einfach weiterlaufen zu lassen. Wer jetzt Ruhe ausstrahlt, den Content Krisen entsprechend anpasst und den Community Gedanken hervorhebt, hat die Möglichkeit sein Image und die Kundenbindung nachhaltig zu stärken. Und so mit einem langfristig positiven Effekt aus der Krise hervorzugehen.   

 

 

Digitale Touchpoints im stationären Laden 

 

Auch wenn die Geschäfte derzeit geschlossen haben, sind einige digitale Touchpoints, beispielsweise im Schaufenster, weiterhin sichtbar. Diese sollten auf keinen Fall einfach abgeschaltet werden.  Passanten sind weiterhin unterwegs, vor allem bei den derzeitigen sommerlichen Temperaturen. Daher sollten die von außen sichtbaren Displays unbedingt in Betrieb bleiben. Auch hier sollte der Content auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Die Content Ausspielung unserer Digital Signage Software soviaRetail wird zentral vom Headoffice aus übernommen. So können Mitarbeiter, die sich derzeit im Homeoffice befinden Anpassungen vornehmen. Durch die automatische Einbindung von Social Media Inhalten kann der vorhandene Content doppelt genutzt werden. Auch einfache Templates mit Hinweisen zum Onlineshop, den Lieferzeiten, der Warenverfügbarkeit oder Grüße an die Kunden wie „Bleiben Sie gesund, wir sind bald wieder da‘“ zeigen, dass das Unternehmen aktiv bemüht ist die Krise zu meistern und dass es eine Zeit nach Corona geben wird. Aus der man gestärkt hervorgehen kann.  

ERP Prozesse auf dem InStore Assistant

ERP Prozesse wie Bestandsänderungen, Preiskorrekturen, Warenein- und -ausgang, sowie der mobile Etikettendruck gehören zu den Standardprozessen im Einzelhandel. Unser Partner Zebra liefert die leistungsstarke und verlässliche Hardware für diese Vorgänge, wir von Bütema die passende Software.

 

InStore Solutions sind unser Kerngeschäft, uns treibt alles an, was das Einkaufserlebnis im stationären Handel verbessert: Digital Signage, Interaktive Spiegel, Verkäuferapps für die Kundenberatung und eben auch ERP Prozesse, die einen unerlässlichen Beitrag für das perfekte Einkaufserlebnis leisten. Seit kurzem können diese Prozesse am InStore Assistant ausgeführt werden, dem Tool in der Verkaufsberatung. Mitarbeiter können dabei über ein mobiles Gerät, wie beispielsweise den TC 57 Touch Computer von Zebra Produkte erfassen und alle notwendigen Produktinformationen einsehen: Bestände in der Filiale, in anderen Filialen oder im Onlineshop, Farbvarianten, weitere Größen, Preise, reduzierte Preise, Cross-Selling Artikel und Materialhinweise. Mit Anbindung an warenwirtschaftliche oder Omnichannel-Prozesse hat der Mitarbeiter außerdem die Möglichkeit den Artikel für den Kunden zu bestellen. 

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Nachbericht EuroShop 2020

Die EuroShop 2020 war wieder einmal ein voller Erfolg für uns! Unzählige Besucher haben sich an den fünf Messetagen über unsere InStore Lösungen wie Digital Signage, Lift & Learn, den InStore Assistant und Self Service Terminals informiert. Besonders der interaktive Spiegel hat es den Interessierten, Kunden und der Presse wieder einmal angetan. Die Sat1 Nachrichten und ARD Live nach Neun haben über den Spiegel berichtet (Link: ARD Aufzeichnung, ab 04:24).

 

Insgesamt verzeichnete die EuroShop 94.000 Besucher aus 57 Nationen, 2.300 Aussteller in 16 Messehallen.

 

 

Vielen Dank an alle Besucher, Interessenten und Kunden für eine hervorragende EuroShop 2020!

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EuroShop // Interactive Fitting Room

Der Interactive Fitting Room sorgt für die richtige Stimmung und den passenden Service in der Umkleidekabine. Dort steht Kunden mit dem interaktiven Spiegel ein Self Service System für die Artikelauskunft zur Verfügung. Produkte werden am interaktiven Spiegel via Barcodescan oder Artikeleingabe erfasst, beziehungsweise per RFID Anbindung automatisch beim Betreten der Kabine erkannt. Looks, Cross-Selling Artikel und Produktdetails werden dem Kunden genauso angezeigt wie verfügbare Größen und Farben. Mit Hilfe eines Rufknopfs in der Kabine kann der Kunde einen Mitarbeiter benachrichtigen und so eine Kundenberatung starten. 

 

Die Licht- und Sounddusche sorgt während der Anprobe für eine angenehme Atmosphäre in der Umkleidekabine. Fangejubel im Fußballstadion, entspanntes Meeresrauschen oder anregende Partymusik – mit den richtigen Licht- und Soundeffekten können Kunden während der Anprobe in die jeweilige Stimmung versetzt werden. Dies geschieht per Knopfdruck am Interaktiven Spiegel. Die Musik- und Lichtprofile werden im Back Store vorab ausgewählt und pro Artikel getaggt. So werden bei unterschiedlichen Produktgruppen oder Saisons automatisch unterschiedliche Stimmungsprofile abgespielt, auf Wunsch kann der Kunde sie aber auch wechseln. 

 

Besuchen Sie uns auf der EuroShop 2020 an Stand C76, Halle 6, wir freuen uns auf Sie!

EuroShop 2020 // Self Service Terminal

Self Service Terminals am Point of Sale fungieren als Infopoints, über die Kunden selbst Preise abfragen, vorrätige Artikel prüfen und direkt bestellen können. 

 

Über einen Barcodescanner, die Suche im Produktkatalog oder durch die Eingabe der Artikelnummer wird der Artikel erfasst und Informationen wie Produktbeschreibungen, Preise, Größenlauf, weitere Farben und Outfitbilder angezeigt. Durch die Anbindung an Omnichannel-Prozesse haben Kunden die Möglichkeit den gewünschten Artikel zu bestellen, wahlweise nach Hause oder in die Filiale. Bezahlt wird dank der Zahlungsintegration unseres Partners adyen, die auf der EuroShop 2020 erstmals vorgestellt wird, bequem am Terminal. Dabei stehen alle gängigen Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. 

 

Im Ruhezustand spielt das Self Service Terminal Digital Signage Inhalte aus und erhöht damit die Werbewirkung auf der Fläche. Auf der EuroShop 2020 zeigen wir das Self Service Terminal in verschiedenen Größen, wandhängend und stehend mit den von uns eigenentwickelten Halterungen, besuchen Sie uns an Stand C75, Halle 6. 

EuroShop // Interaktives Schaufenster

Das Interaktive Schaufenster ist eine hervorragende Möglichkeit, um Kundenfrequenz außerhalb der Öffnungszeiten zu nutzen. Vor allem in Innenstadtlagen, die abends und am Wochenende frequentiert sind, können so zusätzliche Kundenkontakte generiert werden. 

 

Ein Digital Signage Bildschirm im Schaufenster spielt Werbeinhalte aus, erregt die Aufmerksamkeit von Passanten und inspiriert durch Bilder, Videos oder Social Media Inhalte. Das Interaktive Schaufenster kann aber noch mehr. Über Touch Tasten, die an der Innenseite der Schaufensterscheibe angebracht werden, können Kunden durch Digital Signage Inhalte navigieren – Looks und Artikel blättern, liken und über einen QR Code im Onlineshop bestellen. Und das 24/7. 

 

Erleben Sie das Interaktive Schaufenster auf der EuroShop vom 16. – 20. Februar in Düsseldorf!

EuroShop // InStore Assistant

Teil 2: ERP Prozesse jetzt auf dem InStore Assistant

 

Der InStore Assistant (ISA) ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Lösungen. Konzipiert als Verkäuferapp zur Bestandsprüfung und Bestellung von Artikeln, bietet der InStore Assistant heute einiges mehr: ERP und Omnichannel Prozesse werden direkt am InStore Assistant ausgeführt. Zusatzfeatures wie die Push-to-Screen Funktion auf Digital Signage Displays oder die Umkleidekabinenübersicht unterstützen Mitarbeiter in Ihrer täglichen Arbeit. Im zweiten Teil des Blogposts geht es um die neue Möglichkeit ERP Prozesse direkt am ISA durchzuführen. 

 

Damit in der Verkaufsberatung und im Kundenkontakt alles reibungslos funktioniert, sind Prozesse nötig, die Warenbewegungen perfekt steuern. Wir bieten alle Prozesse an, die Mitarbeiter für ihre tägliche Arbeit benötigen: Wareneingang und -ausgang, Inventur, Bestandskorrektur, Abschriftensteuerung, Umlagerungen und Umbuchungen, sowie den mobilen Etikettendruck. Die Möglichkeit der Massenvereinnahmung ganzer Lieferungen bringt einen zusätzlichen Effizienzgewinn mit sich. Alle Prozesse können jetzt direkt auf dem InStore Assistant ausgeführt werden. Das Verkaufspersonal bleibt damit auf der Fläche für den Kunden präsent. Mitarbeiter können so effizienter arbeiten und benötigen nur ein Gerät für alle Tätigkeiten, was die Wirtschaftlichkeit des Betriebs erhöht. 

 

Auf der EuroShop 2020 werden ERP Prozesse auf dem InStore Assistant erstmals vorgestellt, besuchen Sie uns!

EuroShop // InStore Assistant

Teil 1: Der InStore Assistant in der Verkaufsberatung

 

Der InStore Assistant (ISA) ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Lösungen. Konzipiert als Verkäuferapp zur Bestandsprüfung und Bestellung von Artikeln, bietet der ISA heute einiges mehr: ERP und Omnichannel Prozesse werden direkt am InStore Assistant ausgeführt. Zusatzfeatures wie die Push-to-Screen Funktion auf Digital Signage Displays oder die Umkleidekabinenübersicht unterstützen Mitarbeiter in Ihrer täglichen Arbeit. Im ersten Teil des Blogposts geht es um den ISA in der Verkaufsberatung.

 

Durch Scannen eines Artikels kann der Kundenberater alle zugehörigen Informationen abrufen; Bestände in der Filiale, in anderen Filialen oder im Onlineshop. Auch Farben, weitere Größen, Preise, reduzierte Preise, Cross-Selling Artikel und Materialhinweise sind auf Knopfdruck verfügbar. Mit Anbindung an Omnichannel-Prozesse hat der Mitarbeiter außerdem die Möglichkeit den Artikel für den Kunden zu bestellen, wahlweise nach Hause oder in die Filiale. Bezahlt wird per mobilem Zahlungsterminal dank unserer Anbindung an den Zahlungsdienstleister adyen.

 

Während der Beratung haben Mitarbeiter die Möglichkeit Promotions über den InStore Assistant an ein Digital Signage Gerät zu senden, um dem Kunden Details auf einem größeren Bildschirm zu veranschaulichen. Außerdem können Mitarbeiter

Artikel über den InStore Assistant scannen und einem Bildschirm dauerhaft zuweisen, der diese Artikel dann in einem voreingestellten Template abspielt.

 

Sind die Filialartikel mit RFID Tags versehen, können Mitarbeiter in der Umkleidekabinen Übersicht einsehen, welche Kabine belegt und welche frei ist. Außerdem wird angezeigt wie viele und welche Kleidungsstücke sich in der Kabine befinden.

 

Weitere Features des InStore Assistant zeigen wir gerne auf der EuroShop 2020 an Stand C75, Halle 6!

 

Im zweiten Teil des Blogposts, der Ende der Woche erscheinen wird, geht es um die Möglichkeit ERP Prozesse direkt am InStore Assistant durchzuführen. Dieses Feature werden wir erstmals auf der EuroShop 2020 präsentieren!

EuroShop // Digital Counter Card

Die Digital Counter Card ist die Verbindung zwischen Digital Signage und InStore Assistant, wodurch Arbeitsabläufe im Visual Merchandising vereinfacht werden und Kunden zusätzliche Artikelinformationen erhalten.

Dabei wird ein Display als digitales Preisschild auf dem Warenträger platziert. Die Produkte auf dem Warenträger werden dem Display durch scannen zugewiesen und automatisch ausgespielt. Filialmitarbeiter können entweder selbst entscheiden welche Produkte auf dem Warenträger platziert werden oder das Headoffice legt die Artikel fest. In diesem Fall erhalten Mitarbeiter einen Arbeitsauftrag am InStore Assistant, sehen die gewünschten Produkte mit Bild, können sie dekorieren und scannen. Die Promotion am Display startet automatisch und zeigt Artikelinformationen wie Preise, weitere Größen und Farben an. Über den automatisch generierten QR Code können Kunden den gewünschten Artikel im Onlineshop bestellen. Via Barcodescanner können Kunden außerdem Preisabfragen durchführen, durch die Erweiterung auf ein Self Service System eine InStore Order auslösen und Artikel bestellen. 

 

Besuchen Sie uns auf der EuroShop und lernen Sie die Digital Counter Card kennen!

 

EuroShop 2020 // Lift & Learn

Lift & Learn ist ein besonderes Highlight im Digital Signage, bei dem ausgewählte Produkte vor einem Bildschirm platziert werden. Dieser spielt mit Anheben des Produkts die zugehörige Promotion aus. So kann beispielsweise der Verkauf erklärungsbedürftiger Artikel durch Detailinformationen unterstützt werden. Zu Kollektionshighlights oder Artikeln, die gesondert beworben werden sollen, können Kombinationsvorschläge oder Infos zum Herstellungsverfahren eingeblendet werden. 

Technisch ermöglicht wird Lift & Learn durch eine versteckt angebrachte RFID-Antenne und RFID-Etiketten an den Produkten. Distanzveränderungen werden automatisch erkannt und die im Content Management System zugeordnete Promotion gestartet. Die RFID Klebeetiketten ermöglichen die Kennzeichnung einzelner Artikel, daher ist es nicht nötig, dass der gesamte Warenbestand mit RFID ausgezeichnet ist. 

 

Auf der EuroShop 2020 zeigen wir Lift & Learn in verschieden Versionen. Besuchen Sie uns vom 16. – 20.02.2020 an Stand C75, Halle 6.

EuroShop 2020 // Statistik und Auswertungen

Dass digitale Lösungen am Point-of-Sale die Werbewirkung erhöhen und Kunden emotionalisieren ist bekannt. Doch wie beeinflussen sie Abverkaufszahlen? In wie weit tragen sie zum Erfolg des Unternehmens bei? Die Weiterentwicklung von soviaRetail gibt Antworten auf diese Fragen und ermöglicht erstmals die Auswertung von KPIs.  

 

Im ersten Schritt werden Artikel mit Hilfe der künstlichen Intelligenz automatisch getaggt und können daher eindeutig zugeordnet werden. Die Verkäufe des Artikels über Self Service Systeme oder den InStore Assistant, Interaktionen im Lift & Learn oder die tatsächlich erfolgte Ausspielzeit im Digital Signage werden statistisch erfasst. Dank Microsoft Azure Insights werden die Daten gesammelt, aufbereitet und können anschließend beispielsweise in Bezug auf Abverkaufszahlen ausgewertet werden. 

Kundenabrechnungsdaten für Fremdfirmen, die Digital Signage Werbung ausspielen, beispielweise in Multi Label Stores, können ebenso einfach erfasst und abgerechnet werden.

Besuchen Sie uns auf der EuroShop 2020 um mehr zu erfahren! Stand C75, Halle 6.

EuroShop 2020 // Digital Signage

Digital Signage als agiler Werbeträger hebt das Einkaufserlebnis im stationären Handel auf ein neues Level. Auf der EuroShop 2020 vom 16.-20. Februar stellen wir spannende Neuentwicklungen im Digital Signage wie beispielsweise animierte PDFs vor.

 

Digital Signage Inhalte können über das zentral verwaltete Content Management System einfach per Drag & Drop erstellt und via Mausklick an alle Bildschirme weltweit übermittelt werden. Dabei stehen verschiedene Templates und Medientypen zur Auswahl: neben Bildern, Videos, Musik, PDFs und Social Media Inhalten, kann auch ein Produktmix erstellt werden, bei dem einzelne Produkte nur solange ausgespielt werden, wie sie im Bestand sind. Sind die Artikel ausverkauft, wird die Ausspielung automatisch unterbunden. Regelbasierte Sub-Promotions ermöglichen die automatische Ausspielung getaggter Artikel anhand festgelegter Regeln, wie beispielsweise Wetterdaten. So kann bei 30 °C beispielsweise automatisch Bademode ausgespielt werden, die in der Filiale im Bestand ist.

 

Interaktives Digital Signage ist eine neue Möglichkeit, um interessanten Content mit geringem Aufwand zu generieren. Standartformate wie .pdf oder .jpg (beispielsweise Lookbooks) werden in das Content Management System geladen und können anschließend im Digital Signage animiert wie ein Buch geblättert werden. Im nächsten Schritt haben Kunden die Möglichkeit innerhalb des Digital Signage interaktiv zu navigieren, beispielsweise im Lookbook zu blättern, Produkte anzuklicken, auf Produktseiten abzuspringen und Produkte im Onlineshop zu bestellen.  

 

Besuchen Sie uns auf der EuroShop 2020 an Stand C75, Halle 6!

EuroShop 2020 // Neuentwicklungen

Die Vorbereitungen zur EuroShop, die Mitte Februar in Düsseldorf stattfinden wird, laufen bei uns bereits auf Hochtouren. Im Folgenden stellen wir einige spannende Neuentwicklungen vor, die wir vor Ort zeigen werden:#

 

  • Verschmelzung von ERP und InStore Assistant: Ab sofort sind erstmals auch Warenwirtschaftsprozesse auf dem InStore Assistant (ISA) verfügbar. Der ISA wird von Kundenberatern auf Smartphones oder Tablets genutzt, um Bestandsabfragen durchzuführen und Produkte nachzubestellen. Ab sofort können auch Etikettendruck, Bestands- und Preiskorrektur, sowie Wareneingang und weitere Warenwirtschaftsprozesse bequem am ISA und damit von jedem Mitarbeiter auf der Fläche durchgeführt werden. 
  • Auswertung von KPIs und Conversions: Die Weiterentwicklung zu soviaRetail 4.2 macht die Auswertung von Conversions und KPIs möglich. Dabei wird die tatsächlich erfolgte Ausspielzeit im Digital Signage, der per künstlicher Intelligenz getaggten Produkte statistisch erfasst. Dank Microsoft Azure Insights werden die Daten gesammelt und beispielsweise in Bezug auf Abverkaufsquoten ausgewertet. Kundenabrechnungsdaten für Fremdfirmen, die Digital Signage Werbung ausspielen, beispielweise in Multi Label Stores, können ebenso einfach erfasst und abgerechnet werden. 
  • Interaktives Digital Signage ohne Datenanbindung möglich: Standartformate wie .pdf oder .jpg können im Digital Signage eingefügt und animiert geblättert werden. Im nächsten Schritt haben Kunden die Möglichkeit innerhalb des Digital Signage interaktiv zu navigieren, beispielsweise im Lookbook zu blättern, Produkte anzuklicken, auf Produktseiten abzuspringen und Produkte im Onlineshop zu bestellen.
  • Neue Zahlungsmöglichkeiten im InStore Assistant und Self Service: Die Anbindung an den Zahlungsdienstleister adyen ermöglicht erstmals die direkte Bezahlung am Self Service Terminal per online payment, bzw. per mobiler Kassenlösung am Point of Sale. Warenkörbe des InStore Assistant werden per Scan vom mobilen Zahlungsterminal aufgerufen und mit allen gängigen Zahlungsarten abgewickelt. 

Neben den Neuentwicklungen wird auch eine LED Wall und ein LED Poster, der Interactive Fitting Room mit interaktivem Spiegel, Self Service Terminals, die Lift & Learn Lösung und Digital Countercard vom 16.-20.02.2020 in Düsseldorf ausgestellt. Vereinbaren Sie einen Termin und erhalten kostenlose Eintrittskarten. Einfach per Mail an: info@buetema-ag.de 

 

EuroShop 2020 // soviaRetail

Die EuroShop 2020 findet vom 16.-20. Februar in Düsseldorf statt. Auch wir werden wieder mit dabei sein und unsere Lösungen und Neuheiten ausstellen. In den kommenden Wochen geben wir eine kleine Vorschau auf die wichtigsten Entwicklungen und Kernprodukte, die Bütema ausmachen.

 

Unsere eigenentwickelte Plattform soviaRetail ist das Herzstück unserer Lösungen. Sie ermöglicht die schnelle und unkomplizierte Umsetzung digitaler InStore Lösungen, wie Digital Signage, die Unterstützung der Mitarbeiter durch den InStore Assistant, Interaktive Schaufenster, Store Operations, Interaktive Umkleidekabinen oder Self Service Systeme, um Kunden die eigenständige Artikel- und Bestandsabfrage zu ermöglichen. soviaRetail bietet Standard Anbindungen an alle gängigen Systeme. PIM, DAM, ERP, POS und eCommerce Daten werden in soviaRetail verarbeitet und für unsere Lösungen bereitgestellt. So bieten wie eine maximale Flexibilität bei einmaligen Anbindungskosten. soviaRetail ist speziell für den Mode- und Lifestylehandel entwickelt worden. Unsere Datenstruktur entspricht daher Ihrer, inklusive SKUs, Styles, Farb- und Größendifferenzierungen. Die Vernetzung ist ein zentraler Bestandteil von soviaRetail. Deshalb bieten wir nicht nur Omnichannel Prozesse an, sondern stellen auch die Interaktion der Lösungen untereinander sicher.

 

Besuchen Sie uns auf der EuroShop an Stand C75, Halle 6 und erfahren Sie mehr! 

Salzburger Gespräche

Am 15.10.2019 traf sich das Who-ist-Who der Österreichischen Mode-Szene am wunderschönen Fuschlsee nahe Salzburg. Ausgerichtet wurden die "Salzburger Gespräche" abermals vom Manstein Verlag, der u.a. das Magazin Österreichische Textilzeitung verlegt.

 

Bütema war ebenfalls dabei und präsentierte den rund 250 Gästen den InStore Assistant, die Interaktive Umkleidekabine, einen 55 Zoll LCD Bildschirm und die neue Counter Card mit Touch-, Scan- und Self-Service Funktion. Die meiste Aufmerksamkeit jedoch genoss das 1.000 Candela helle LED Poster mit seinem ungewöhnlichen Portrait-Format.

 

Maks Giordano, eröffnete die Konferenz mit seinem Vortrag „Disruptive Innovation in exponentiellen Zeiten“. Herr Giordano schwor das Publikum darauf ein, sich auf immer rasanter entwickelnde Technologien einzustellen. Die Evolution neuer Technologien – vor allem in Bereichen wie Smart-Devices, Social Media, Messaging und Payment – verläuft schon lange nicht mehr linear und planbar, sondern schießt exponentiell in einer steiler werdenden Kurve nach oben. Für den aufgeklärten Kunde ist Omnichannel bereits eine Selbstverständlichkeit und neue Entwicklungen wie die Instagram Shopping-Funktion verwischen die Grenzen zwischen Plattform und Anbieter weiter. Das vielleicht prägnanteste Bild dazu war das kleine chinesische Mädchen, das dem Verkäufer hinter der Kasse ganz selbstverständlich die Smartwatch mit dem QR-Code zum Bezahlen einer Packung Süßigkeiten hinhält.

 

Im Talk mit Swarovski-Trendforscher Dr. Ralf Weinberger ging es um Mikrothemen vs. Megatrends und die Bedeutung dieser Schlagwörter für den (Mode-) Einzelhandel. (Digital) Wellbeing, Erfahren statt Besitzen und das Erleben als ultimatives Konsumgut kristallisieren sich in unserer hektischen, voll-digitalisierten Welt quasi als Gegenentwürfe zu Immer-Online-Sein heraus. Die Bereitschaft, Geld für Konsumgüter wie Mode auszugeben verschiebt sich zu Gunsten von Produkten, die Erlebnisse schaffen. Ein (Mikro?-)Thema, das selbstredend auch die Mode zu spüren bekommt. Wie man als Fashion-Anbieter dennoch diesen Trend für sich nutzen kann, machten die Redner anhand des Beispiels Breitling Uhren klar: die Marke eröffnete unlängst eine Bar, an der statt hochpreisigen Uhren Drinks konsumiert werden. Vordergründig ein völlig abwegiger Zug, der jedoch ein Ziel hat: Markenbindung. Selbst wenn der Gin Tonic keine Uhr verkauft, so hat der Konsument im besten Falle dennoch ein positives Markenerlebnis und ist somit (emotional) an die Marke Breitling gebunden.

 

Doch auch Megatrends wie Nachhaltigkeit werden gerade bei der jungen Generation Z intensiv besprochen, ohne Anzeichen, dass dieses Thema in absehbarer Zeit wieder in die Belanglosigkeit verschwinden wird. Die jungen Konsumenten wissen genau, wie sie die Bedingungen, unter denen ein Produkt hergestellt wurde, nachverfolgen können – und sie fordern dieses Wissen ein: von der transparenten Lieferkette bis hin zu zertifiziert sozialverträglichen Arbeitsbedingungen.

 

Zum Ende der Salzburger Gespräche wurde in zwei Kategorien der Salzburger Modepreis verliehen:

 

Den Handelspreis erhielt das Modehaus Steinecker, welches mit 13 Filialen und einem völlig neu gestalteten, sehr kundenzentrierten Retail-Konzept in Österreich vertreten ist.  

 

Der Industriepreis ging an JOOP! für den erfolgreichen Relaunch der Herrenkollektion und der geplanten Einführung der JOOP! Woman Damenkollektion im kommenden Jahr.

 

Danke für diese wunderbare Veranstaltung an die Österreichische Textilzeitung.

 

 

4 Möglichkeiten der Store Digitalisierung

Die Digitalisierung des Handels ist in aller Munde. Händler haben heute die Möglichkeit zwischen verschiedenen digitalen Tools zu wählen. Dabei sind das Einkaufsverhalten der Kunden und die Beratungsintensität der Produkte ausschlaggebend für die Wahl der digitalen Lösungen auf der Fläche. Wir bieten verschiedene Lösungen an, um Händler in der Digitalisierung bestmöglich zu unterstützen. Im Folgenden zeigen wir vier dieser Möglichkeiten auf. 

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Retail as a Service

Für die erfolgreiche Einführung eines Digitalisierungsprojekts braucht es neben einer ausgeklügelten Software und einer passenden Hardware natürlich ein kompetentes Team, das Sie in allen Fragen und Problemen unterstützt. Doch genauso wichtig wie die erfolgreiche Einführung der Systeme ist deren reibungsloser Betrieb. Um diesen zu gewährleisten bieten wir unsere Lösungen als „Retail as a Service“ Konzept an.

Bütema AG - Retail as a Service
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LED vs LCD – das optimale Display für jeden Zweck

Bei der Umsetzung von digitalen Lösungen am Point-of-Sale kommt es neben einer perfekt integrierten Software auch auf optimale Hardware Gegebenheiten an. Im Sinne eines umfassenden Lösungsansatzes ist es uns ein Anliegen Händler entsprechend ihrer Ausgangssituation zu beraten und DIE perfekte Lösung für jeden einzelnen Kunden zu finden.

 

Bei der Wahl der richtigen Displays für Digital Signage Lösungen gibt es Einiges zu beachten. So gilt es sich zunächst für die LED oder LCD Technologie zu entscheiden. Worin die Vor- und Nachteile der beiden Displaytypen liegen, haben wir in einer kurzen Übersicht zusammengefasst:

Bütema AG stellt mit Inhouse Marketing Agentur Weichen für die Zukunft

Der Full Service Anbieter von digitalen Technologien für den Fashion- und Lifestyleeinzelhandel kommt den sich ändernden Marktanforderungen entgegen und bietet Kunden ab sofort auch Agenturleistungen an. 

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"Eurocis": Wie kaufen wir (über-)morgen ein?

WDR 5 Profit - Topthemen aus der Wirtschaft | 19.02.2019 | 03:07 Min. 

Maschinen checken Regale, Kunden kaufen selbst per Smartphone, künstliche Intelligenz bestimmt die Preise: Wie das Einkaufen in den Läden von (über)morgen aussehen kann, zeigt die Handelstechnik-Messe Eurocis in Düsseldorf.

"Eurocis": Wie kaufen wir (über-)morgen ein?
WDR 5 Profit - Topthemen aus der Wirtschaft | 19.02.2019 | 03:07 Min.
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EuroCIS 2019 - Neue digitale Lösungen mit Akustik und Lichteffekten

Die Umkleidekabine ist der Ort der Kaufentscheidung im Handel. Mit unserer neuen Licht & Sound Lösung bieten wir Retailern die Möglichkeit ihre Marke sensorisch zu positionieren.

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Dirk Frintrop: Unsere Neuentwicklungen zur EuroCIS 2019

In knapp drei Wochen findet die EuroCIS in Düsseldorf statt. Bütema CEO Dirk Frintrop gibt vorab einen Einblick in die neuesten Entwicklungen und die aktuellen Themen im Handel.

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Handelkompakt - So wird Einkaufen zum Erlebnis...

Digitale Lösungen, ein individueller Ladenbau und Erlebnisse auf der Fläche gewinnen immer mehr an Bedeutung. Der Handelkompakt stellt in einem aktuellen Feature Highlights des Point of Sale vor. Auch unser Showroom in Bietigheim-Bissingen ist dabei, vielen Dank dafür! 

Handelkompakt - So wird Einkaufen zum Erlebnis...
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Werbetechnik - Schaufenster mit Touch

Durch interaktive Schaufenster haben Kunden die Möglichkeit Produkte anzuschauen und über einen QR Code am Smartphone zu bestellen. Und das auch außerhalb der Ladenöffnungszeiten. Über Herausforderungen und erste Erkenntnisse unseres interaktiven Displays beim Textileinzelhändler Orsay berichtet das Werbetechnik Magazin.

BTE-Magazin für den Modehandel April/Mai 2018
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Showroom Opening

Retail-Digitalisierung oder wie wir es nennen: "Digitaler Feinschliff am POS" 

Bestes Beispiel dazu ist unser neuer Showroom in Bietigheim-Bissingen.

Hier können unsere Besucher prägnant, visuell und haptisch den digitalen Alltag im Einzelhandel erleben.

SHOWROOM OPENING
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"Stationär mit digitalen Inszenierungen begeistern"

Für die IHK Ulm und Bodensee-Oberschwaben sprach Jörg Haiss über das Potential, das die Digitalisierung dem Einzelhandel bietet. 

BTE-Magazin für den Modehandel April/Mai 2018
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BTE Marketingberater: Erlebnisraum Umkleidekabine

Neue Konzepte für die Umkleidekabine, angefangen bei besonderem Design und Großzügigkeit in der Flächenplanung über Licht- und Multimedia-Installationen bis hin zu interaktiven digitalen Elementen, haben das Zeug, die Kabinen in neuartige Serviceräume zu verwandeln.

BTE-Magazin für den Modehandel April/Mai 2018
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EuroCIS 2018 - digitaler Feinschliff am POS

"Neben digitalen Innovationen für den Store zeigen wir deren Umsetzung anhand von Beispielen, die Sie in der Form mit Sicherheit noch nie so kompakt und verständlich gesehen haben."

Dirk Frintrop - CEO Bütema AG

Lift & Learn
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Retail as a Service

Für die erfolgreiche Einführung eines Digitalisierungsprojekts braucht es neben einer ausgeklügelten Software und einer passenden Hardware natürlich ein kompetentes Team, das Sie in allen Fragen und Problemen unterstützt. Doch genauso wichtig wie die erfolgreiche Einführung der Systeme ist deren reibungsloser Betrieb. Um diesen zu gewährleisten bieten wir unsere Lösungen als „Retail as a Service“ Konzept an.

Bütema AG - Retail as a Service
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Bütema Engagement – Hospiz Bietigheim-Bissingen

Seit 17 Jahren begleitet das Hospiz Bietigheim-Bissingen Menschen auf Ihrem Weg. Für uns bei Bütema nimmt die Hospizarbeit einen hohen gesellschaftlichen Stellenwert ein, darum unterstützen wir das Hospiz unserer Heimatstadt seit Jahren. Die Vorsitzende des Trägervereins Ute Epple gibt uns einen Einblick in die tägliche Arbeit der Einrichtung, die Betreuungsschwerpunkte und die derzeitige Situation.

Bütema Engagement – Hospiz Bietigheim-Bissingen
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Digital Signage im Fashion-Retail Keller-Warth

Seit 1864 dreht sich bei beim oberschwäbischen Traditionsunternehmen Keller-Warth alles um Mode. Dass der stationäre Einzelhandel sich kontinuierlich neu erfinden muss, hat man hier verstanden. Unsere Digital Signage Lösung soviaRetail kommt seit September in den Menswear-Stores Ravensburg und Biberach zum Einsatz.

 

Digital Signage im Fashion-Retail Keller-Warth
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Digitale Lösungen bei Orthopädie- und Laufschuh-Profi Pudel

Das Orthopädie Haus Pudel ist ein Profi im Bereich Sport- und Laufschuhe, Orthopädie und Bewegungsanalyse. Nicht nur die Fußballspieler des VfB sind Stammkunden der beiden Filialen in Stuttgart und Ludwigsburg. Seit kurzem informieren hier Digital Signage Bildschirme ausgestattet mit der Bütema Software soviaRetail über aktuelle Angebote und Neuigkeiten.

DIGITALE LÖSUNGEN BEI ORTHOPÄDIE- UND LAUFSCHUH-PROFI PUDEL
Emotionalisierung während des Einkaufs
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4 Möglichkeiten der Store Digitalisierung

Angesichts des rund um die Uhr geöffneten E-Commerce ist es die Aufgabe der Händler den steigenden Kundenerwartungen zu begegnen, einen herausragenden Service, neue Erlebnisse und digitalen Nutzen für die Optimierung der Customer Journey zu bieten. Nur so kann die Kundenzufriedenheit erhöht und die Kundenbindung gestärkt werden. Wir zeigen 4 Möglichkeiten der Store Digitalisierung auf, die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit unterstützen, Kunden neue Services bieten und die langfristige Profitabilität der Händler sichern. 

4 Möglichkeiten der Store Digitalisierung
v.l.n.r.: Digital Signage, Interactive Fitting Room, InStore Assistant, Self Service Terminal
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Shoppen 5.0 oder Die intelligente Umkleidekabine

Vor kurzem hat uns der SWR besucht und in unserem Headoffice einen Radiobeitrag gedreht. Bütema CEO Dirk Frintrop spricht dabei über unsere intelligente Umkleidekabine und Möglichkeiten von Store Analytics mit Hilfe von InStore IoT. Hören Sie selbst:

Radiobeitrag SWR4: SHOPPEN 5.0 ODER DIE INTELLIGENTE UMKLEIDEKABINE
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Click & Collect

Omnichannel Prozesse wie Click & Collect werden von Kunden immer stärker nachgefragt. Aufgrund unserer bisher umgesetzten Click & Collect Projekte im deutschen Handel haben wir wichtige Punkte zusammengefasst, die es bei der Umsetzung zu beachten gilt. Außerdem konnte anhand einer Case Study bei einem unserer Kunden festgestellt werden, dass das Upselling-Potential bei der Abholung der bestellten Ware im Store bei 50% liegt.

  

Unsere Infografik fasst alle Infos rund um Click & Collect auf einen Blick zusammen.

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Bütema on Tour: HBW.Digital.Workshop

Der Handelsverband Baden-Württemberg veranstaltet auch in diesem Jahr wieder eine Roadshow zur Digitalisierung im Handel. In mehreren Workshopterminen diskutieren Branchenexperten mit Händlern aus der Region verschiedene Themen wie Social Media und Online Marketing, Geotargeting und verhaltensbezogene Werbung. Auch wir sind mit dabei und freuen uns auf die Advanced Workshops am 16.05.2017 in Stuttgart und am 30.05.2017 in Heidelberg. Zusammen mit den Teilnehmern werden wir über digitale InStore Techniken diskutieren, konkrete Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigen und auf Smart Data eingehen. 

Im Vorfeld haben wir mit Stefan Folberth, Leiter Marketing und Vertrieb des Handelsverband Baden-Württemberg über den Hintergrund der Veranstaltung und die derzeitige Situation der Händler gesprochen.

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Bütema stattet Orsay Flagshipstore mit digitalen Lösungen aus

Der neu eröffnete Flagshipstore der Orsay GmbH, der unter dem Motto „My Fashion Connection“ steht, wurde mit digitalen Lösungen von Bütema ausgestattet. Ein Self Service Terminal, Digital Signage, der InStore Assistant und ein Spiegel mit eingebautem Touchdisplay im Umkleidebereich kommen hier zum Einsatz. 

Bütema stattet Orsay Flagshipstore mit digitalen Lösungen aus
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BTE Marketingberater: Im Dienste der Kundenzufriedenheit

Nicht selten wird die virtuelle Regalverlängerung mit Elementen des Digital Signage verbunden. Dazu trägt auch bei, dass manche dieser Lösungen zu akzeptablen Preisen gemietet werden können. Zu den Vorreitern auf diesem Gebiet gehört Bütema, Bietigheim-Bissingen. 

BTE Marketingberater: Im Dienste der Kundenzufriedenheit
BTE Marketingberater: Im Dienste der Kundenzufriedenheit
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Deichmann und Bütema treiben digitale Expansion voran

Mit der Ausstattung von 25 Stores mit Digital Signage, Self Service Terminals und Mobilgeräten als Verkaufsassistenten für Mitarbeiter setzt die DEICHMANN-Gruppe in den stationären Geschäften von DEICHMANN und van Haren die Digitalisierung fort. Die digitalen Lösungen wurden durch den Full-Service Partner Bütema AG aus Bietigheim-Bissingen entwickelt.  

Deichmann
Kundin an Terminal | Quelle: Deichmann
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Österreichische Textilzeitung: Permanente Innovation

Die größte EuroShop aller Zeiten: Die ganz großen Neuerungen fehlten. Doch viele Visionen der Vergangenheit haben jetzt Serienreife erlangt. Technische Spielereien werden leistbar.

Lift & Learn
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EuroShop 2017: Lift & Learn

Lift & Learn ist das neue Highlight im Digital Signage. Durch Anheben eines Artikels wird eine Promotion gestartet, die durch die überraschende Wirkung auf besondere Weise emotionalisiert.

Lift & Learn
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EuroShop 2017: InStore Assistant

Der InStore Assistant (ISA) unterstützt Kundenberater täglich im Verkauf. An unserem Stand auf der EuroShop 2017 vom 05. - 09. März können Sie den InStore Assistant in Aktion erleben.  

InStore Assistant
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EuroShop 2017: Self Service

Aktuelle Studien zeigen, dass Kunden vor allem aufgrund der großen Produktauswahl online einkaufen. Unser Self Service Terminal bringt die Produktvielfalt des Onlineshops auf die Fläche und überträgt damit den Vorteil des E-Commerce auf den stationären Handel.

Self Service
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EuroShop 2017: Interactive Fitting Room

An dem Ort an dem Kaufentscheidungen getroffen werden, steht Ihren Kunden mit dem Interactive Fitting Room ein Self Service System für die Artikelauskunft und Inspiration in der Umkleidekabine zur Verfügung. 

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EuroShop 2017: InStore Internet of Things (IoT)

Unser neues Analysetool für den stationären Handel InStore IoT sammelt wertvolle Informationen über Ihre Kunden – anonymisiert und doch aussagekräftig. Die Produkteinführung findet erstmals auf der EuroShop 2017 vom 05. – 09. März in Düsseldorf statt. 

Instore IoT
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Interactive Fitting Room von Bütema AG und syspro GmbH bei Adler Modemärkte AG

Im Zuge der Digitalisierung der Handelsgeschäfte bietet der Haibacher Textilfilialist seinen Kundinnen und Kunden in den Stores in Erfurt, Limburg, Rüsselsheim und Mutterstadt erweiterte Services durch das Interactive Fitting Room Projekt an, welches mit Hilfe der beiden IT-Lösungsanbieter Bütema AG und syspro GmbH umgesetzt wird.

INTERACTIVE FITTING ROOM VON BÜTEMA AG BEI ADLER MODEMÄRKTE AG
Quelle: Adler Modemärkte AG
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EuroShop 2017: Digital Signage

Gezielt eingesetztes Digital Signage hebt die Werbewirkung im stationären Handel auf ein neues Level. Einzelne Bildschirme, Stelen oder Videowalls spielen Videos, Bilder und Produktinformationen aus. An unserem Stand auf der EuroShop 2017 vom 05. - 09. März stellen wir unsere Digital Signage Lösung vor.

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EuroShop 2017: Im Interview mit Head of Software Development Alexander Genne

In Hinblick auf die kommende EuroShop vom 05. - 09. März 2017 gibt Alexander Genne, Head of Software Development bei der Bütema AG einen Einblick in die neuesten Entwicklungen.

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Dirk Frintrop: Unsere Neuentwicklungen zur Euroshop 2017

Die Vorbereitungen zur EuroShop 2017 vom 05. – 09. März in Düsseldorf laufen bei uns bereits auf Hochtouren. Dirk Frintrop, CEO der Bütema AG spricht im Interview über die aktuellen Herausforderungen im Handel und gibt spannende Einblicke in Neuentwicklungen, die auf der Messe vorgestellt werden. 

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Self Service Terminals ein voller Erfolg

Mit Hilfe unserer Self Service Lösung haben Kunden im stationären Handel die Möglichkeit Artikel zu scannen, Farben, Größen und Verfügbarkeiten zu prüfen, sowie die Artikel direkt am Terminal zu bestellen. Erste Projekte im Schuheinzelhandel zeigen nun außerordentlich positive Ergebnisse.  

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Frohe Weihnachten!

 

 

Das gesamte Bütema-Team wünscht frohe Weihnachten, besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in ein neues, aufregendes und erfolgreiches Jahr 2017!

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Bietigheim-Bissingen – hilfsbedürftige Menschen in Not

Als in Bietigheim-Bissingen ansässiges Unternehmen liegt uns unsere Stadt natürlich besonders am Herzen. Daher unterstützen wir die jährliche Weihnachtsspendenaktion, die sich an Menschen richtet, die am Existenzminimum leben.  

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Warum der Onlineshop auf Tablets im Handel nicht funktioniert

Die Vernetzung der Einkaufskanäle im Sinne des Omnichannel ist derzeit in aller Munde. Da die Umsätze der stationären Geschäfte sinken, während die des E-Commerce steigen, ist für Händler mit eigenem Onlineshop die Einführung von Omnichannel-Prozessen die logische Konsequenz. 

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Verein für sozialpädagogisches Segeln e.V. (VSS)

Grenzen überwinden, über sich selbst hinauswachsen und das Miteinander verstärken – das alles kann man beim Segeln lernen. Der Verein für sozialpädagogisches Segeln e.V. führt mit Kinder- und Jugendgruppen in Zusammenarbeit mit Heimen, Schulen, Beratungsstellen und Behinderteneinrichtungen Segelfreizeiten auf dem Bodensee durch. Bütema CEO Dirk Frintrop ist es ein persönliches Anliegen, sich für Kinder und Jugendliche einzusetzen, die aus sozial benachteiligten Verhältnissen kommen. Daher wird der Verein von Bütema unterstützt. 

Ein Einblick.

Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V.
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Wie der InStore Assistant Ihre Kundenberater unterstützt

Kundenberater sind heute mehr als bloße Verkäufer. Sie sind Botschafter des Unternehmens, vermitteln Werte und stehen dem Kunden mit Rat und Tat zur Seite. Sie unterstützen ihn mit Fachkenntnis und Know-How im Entscheidungsprozess und sorgen für die Brand Experience. Sie verleihen Ihrem Unternehmen ein Gesicht, sie sind der direkte Draht zu Ihrer wichtigsten Anspruchsgruppe – dem Kunden. 

Die Digitalisierung des Einzelhandels
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Die Digitalisierung des Einzelhandels

Die Installation von singulären InStore Lösungen zur Emotionalisierung der Kunden, wie beispielsweise Digital Signage Bildschirme, Self Service Terminals und Schaufenster Stelen ist für uns bei Bütema erst der Anfang. Omnichannel, nach der Definition die Vermarktung und der Verkauf über alle Kanäle und Touchpoints hinweg, bezieht sich heute nicht mehr nur auf Bestell- und Liefermöglichkeiten wie Click & Collect, Return to Retail und Click & Reserve, sondern auch auf die Vernetzung und Kommunikation der Lösungen untereinander. 

Die Digitalisierung des Einzelhandels
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Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V.

Sexuelle Gewalt und Armutsprostitution sind Probleme, die nicht in fernen Ländern stattfinden, sondern bei uns. Vor unserer Haustür. Für uns bei Bütema ist soziales Engagement wichtig, daher unterstützen wir Organisationen, die uns am Herzen liegen. Der Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V. ist so eine Organisation. Sozialpädagogin Saskia Reichenecker steht uns im Interview Rede und Antwort zu den Zielen und der Arbeitsweise des Vereins und erklärt wie sich die Prostitution mit der aktuellen Flüchtlingskrise verändert hat. 

Verein zur Förderung von Jugendlichen e.V.
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Von der Last zur Lust

Zu eng, zu muffig und schlecht ausgeleuchtet – ausgerechnet die Umkleidekabine, der Ort der Kaufentscheidung, wurde vielerorts lange vernachlässigt. Jetzt verwandeln Licht- und Multimedia-Installationen sowie interaktive digitale Elemente Umkleidekabinen in neuartige Serviceräume. Mode anprobieren soll zum Erlebnis werden.

Interactive Fitting Room
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Integration von digitalen Systemen im Ladenbau – Probleme, Erkenntnisse & Lösungen

Wir von Bütema sind als Full-Service Anbieter aufgestellt um unseren Kunden im Fashion- und Lifestyle Einzelhandel als kompetenter Partner in allen Belangen zur Seite zu stehen. Unsere Lösungen umfassen neben der Soft- und Hardware auch Stelen- und Videowall-Befestigungen (das sogenannte OpenFrame Konzept), Wandhalterungen und Self Service Terminals. Was uns dazu bewegt hat Halterungen selbst zu entwickeln, wo die Vorteile liegen und was die wichtigsten Weiterentwicklungen waren, erläutert CEO Dirk Frintrop im Interview.

OpenFrame Konzept
OpenFrame Konzept
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Smarter Service

Die App sovia Instore Assistant unterstützt bei der Kundenberatung. Sie verbindet Mobilgeräte mit Digital Signage-Screens und Umkleiden.

Smarter Service
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Interaktiver Spiegel

In der Umkleidekabine hat der Kunde über den interaktiven Spiegel  mit Touchfunktion die Möglichkeit sich Produkte anzeigen zu lassen. Passt ein Artikel nicht, so kann nach weiteren Größen oder Styles recherchiert werden. Über den „Hilfe-Button“ der Anwendung kann ein Kundenberater angefordert werden. Er erhält eine Push-Nachricht auf sein mobiles Endgerät. 

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Stationär mit digitalen Inszenierungen begeistern

Der Full Service Anbieter Bütema AG aus Bietigheim-Bissingen, Netzwerkpartner des Handelsverbands für seine Mitgliedsunternehmen, steht für innovative InStore Lösungen. Ein wichtiges Schlagwort dabei ist die "Digitale Beschilderung und Kundeninformation". So bietet Bütema das Digital Signage für Einzelhändler an, dessen Vorteil in der schnellen, einfachen und kostengünstigen Umsetzung liegt.

Stationär mit digitalen Inszenierungen begeistern
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Optimale Display-Integration

Die Bütema AG hat ein Open- Frame-Konzept entwickelt, um Bildschirme perfekt in den Ladenbau zu integrieren. Die neu konzipierten Halterungen sind horizontal und vertikal einstellbar. 

Optimale Display-Integration
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Mode anprobieren wird zum Erlebnis

Interaktive digitale Elemente verwandeln Umkleidekabinen zu neuartigen Serviceräumen. Bei der Vielzahl innovativer Lösungen rund ums (virtuelle) Anprobieren haben Mode- und Schuhhändler nun fast schon die Qual der Wahl.  rt stellt einige Technologien vor.

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Bütema Erweitert POS Lösung instore Assistant

Bütema hat eine neue Version des sovia InStore Assistant (ISA) gelauncht. Mit der Lösung für den PoS können Verkaufsmitarbeiter zielgerichteter mit Hilfe von Mobile Devices beraten.  

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Digital Signage im Store: Wie die Inhalte auf die Screens kommen

Digital Signage-Lösungen für den Shop werden immer beliebter, weil deren Inhalte Kunden informieren, unterhalten und beim Einkauf unterstützen können. Als Blickfänger bietet sie unzählige Möglichkeiten – allerdings nur, wenn die Inhalte gut gewählt sind. Davor haben Einzelhändler noch Respekt – dabei gibt es diverse Content-Management-Lösungen, die sie dabei unterstützen. 

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Digitale Instore Lösungen für den Modehandel

Sie als Einzelhändler investieren bereits in digitale Instore-Kommunikation & Omni-Channel Lösungen oder Sie sind auf dem Weg dorthin. Dann sind unsere IT-Lösungen genau das Richtige für Sie.

Wir haben für Sie ein komplettes Paket zusammengestellt,  mit dem Sie sich auf die Anforderungen des digitalen Zeitalters vorbereiten können. Profitieren Sie von unseren Innovationen die das Einkaufen für den Kunden in Zukunft noch bequemer gestalten, zusätzliche Services bieten und dabei auch den Erlebniseffekt nicht zu kurz kommen lassen.

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Consumer centric retailing - Bei Bütema steht auf der EuroCIS das perfekte Erlebnis des Konsumenten im Mittelpunkt

Auf der EuroCIS 2016 dreht sich bei der Bütema AG alles um „consumer centric retailing“. An Stand A25 in Halle 9 werden Omnichannel und Digital Signage Lösungen vorgestellt, deren Ziel in der Realisierung eines zeitgemäßen Einkaufserlebnisses für Konsumenten, sowie in optimal zugeschnittenen Filialprozessen zur Verbesserung von Frequenz, Bon-Umsatz und Warenwirtschaft liegt.

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Hier ist der BÄR los!

Mit virtuell verlängerter Regalfläche und emotionalen Produkt-Stories rüstet Schuhfilialist Bär sein Multichannel-Konzept auf. 

Business Handel - Hier ist der Bär los
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Referenzfilm - Multichannel IT-Lösungen bei BÄR & Joe Nimble Schuhmanufaktur

Die BÄR GmbH Manufaktur für bequeme Schuhe mit 22 Filialen in ganz Deutschland nutzt für die Verkaufsberatung eine Kombination aus Guided Selling und Digital Signage.  Dabei steuern die Mitarbeiter über ihr mobiles Endgerät die Inhalte, die auf Bildschirmen oder Videowalls am POS gezeigt werden. Diese können ein emotionales Video ebenso wie Produkt- und Verfügbarkeitsinformationen oder passende Accessoires sein.

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GUIDED SELLING MIT DIGITAL SIGNAGE

Der Bekleidungsfilialist Orsay hat sein stationäres Angebot in einigen Test-Filialen mit „Guided Selling“ über Digital Signage virtuell verlängert. Ab sofort kann auch auf Ware aus anderen Filialen und aus dem Onlineshop zugegriffen werden. Die bisherigen Erfahrungen sind positiv. Der Rollout ist in Planung.

Business Handel - Hier ist der Bär los
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Referenzfilm - inStore Solutions bei Orsay

Einsatz mobiler IT-Lösungen im Fashion Einzelhandel, damit die Filialmitarbeiter auf der Fläche und beim Kunden sind...

To-do-Listen, Wareneingang, Mobiler Etikettendruck, Statistische Erfassung, Verkaufsunterstützung

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sovia - inStore Assistant & Casio IT-300

sovia - inStore Assistant ist eine mobile Anwendung zur Unterstützung der Verkaufsberatung im stationären Einzelhandel und kann auf MDE`s, Tablets und Info-Terminals eingesetzt werden.

Im direkten Gespräch mit dem Kunden lassen sich Zusatzinfos abrufen oder passende Ergänzungsprodukte präsentieren. Vergriffene Artikel können aus einer anderen Filiale besorgt und alle im stationären Sortiment nicht geführten Produkte über den Online-Shop bestellt werden.

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