release notes

vom 17.09.2020

Dieses Release verwendet folgende Versionen:

 

  • Framework: 3.5.2
  • SoviaSolution: 3.7.2

 

NEUHEITEN

1. BACKSTORE/DIGITAL SIGNAGE

  • Topics / Themen für Promotions und SubPromotions
    • Ermöglicht eine bessere Aufteilung der Ausspielungen der Promotions
  • ContainerMix mit AspectRatio Support
  • Die Signage Devices zeigen eine Beschreibung der ScreenDefinition anstelle eines Namens an, falls verfügbar.
    • Möglichkeit zur Eingabe eines zusätzlichen Freitextes zum Gerät
  • Aus der Liste der Signage-Geräte kann direkt ins Remoting gesprungen werden, sofern das Gerät online ist (grünes Symbol)
  • Benutzer kann aus Promotion Topics zu Promotions navigieren, um nur die Promotions zu sehen, die dieses Thema (Topic) verwenden.

 

VERBESSERUNGEN

Beim Encoding von Videos wird nur noch ein Vorschaubild erstellt. Aus Performancegründen wird das erste Frame extrahiert.

vom 11.09.2020

Dieses Release verwendet folgende Versionen:

 

  • Framework: 3.5.1
  • SoviaSolution: 3.7.1

 

NEUHEITEN

1. BACKSTORE/DIGITAL SIGNAGE

  • Promotion-Zuweisung: Änderungen wirken sich durch eine Notification schneller auf Geräte aus
    • Wenn ein Promotion-Assignment gelöscht wird, werden alle durch die Änderung betroffenen Geräte über eine Notification benachrichtigt, deren Default-Promotion zu aktualisieren.
  • Signage Geräte Liste: Neue Kontextmenüfunktion Force Promotion Refresh:
  • Es besteht nun die Möglichkeit über das Kontextmenü der Signage Geräte einen Refresh der Default Promotion zu erzwingen. Der Kontextmenü-Eintrag ist nur für verbundene / online Geräte sichtbar.
  • Promotion-Topics: Es besteht die Möglichkeit eine Master Promotion zu definieren, in der sich ein SubPromotion-Item befindet, welches mit einem Thema referenziert wurde (Bsp. Öffnungszeiten). Nun kann in einer unterliegenden Orgunit eine Promotion erstellt werden, welche mit diesem speziellen Thema verknüpft werden kann und einem Gerät/Hotspot oder einer Orgunit zugewiesen werden kann. Damit wird erreicht das eine Store spezifische Ausspielung möglich ist.
  • Hotspots müssen nun mit ihrem Namen innerhalb ihres Scopes eindeutig sein.
  • Das Scoping wie man es bereits im Default Explorer kennt wurde ebenso für die Facebook-Container realisiert.
  • Im Container Mix gibt es jetzt die Möglichkeit eine Einstellung zu setzen, die es erlaubt, nur Content auszuspielen die der Orgunit des Devices entsprechen.
  • Im Container Mix gibt es jetzt die Möglichkeit eine Einstellung zu setzen, die es erlaubt, nur Content auszuspielen die dem Seitenverhältnis (Aspect Ratio) des Devices entsprechen.

VERBESSERUNGEN

1. ALLGEMEIN

  • Vereinheitlichung der Orgunit-Anzeige: Der Name der Orgunit wird jetzt überall identisch angezeigt. Das wirkt sich auf alle Anwendungen aus (BackStore, ISA, SelfService, …)
  • Standard-Daten um EU Länder erweitert: Standardmäßig werden nun alle 27 EU Länder, sowie deren (Haupt-)Sprachen im System angelegt.

2. BACKSTORE/DIGITAL SIGNAGE

  • Media Explorer / Container-Editor: Scope-Auswahl Verbesserung: Die Scope-Auswahl von Containern basiert auf dem Scope des übergeordneten Containers (Parent)
  • Promotions: Die Namen der Promotions müssen nun auf der Ebene der Orgunit / Scope eindeutig sein
  • Promotion Item Editor / Dauer: Die Dauer eines Promotion Items muss mindestens drei Sekunden sein, weil die höchstmögliche Transition von 2500ms in Verbindung mit einer Dauer von kleiner drei Sekunden zu unerwünschten Seiteneffekten führen kann.

vom 25.05.2020

Dieses Release verwendet folgende Versionen:

  • Framework: 3.4.1
  • SoviaSolution: 3.5.1

NEUHEITEN

1. Self-Checkout

Die Bütema AG bietet mit dem Self Check-Out und einem mobilen Service Point für den Fashion und Lifestyle Einzelhandel ein neuartiges Konzept an, um auf das angepassten demografische Kundenverhalten flexibel einzugehen. 

 

Beispiel Fashion Check-Out Terminal:

Die Kunden haben die Möglichkeit ihre Ware über den am Terminal angebundenen Scanner selbst zu erfassen und bargeldlos am Karten Terminal zu bezahlen. Ein Mitarbeiter in der Nähe überwacht die Vorgänge mehrerer Terminals und steht bei Bedarf den Kunden für Fragen zu Verfügung. Nach erfolgtem Kaufabschluss nimmt der Mitarbeiter die Ware zum Entfernen der Warensicherungen oder Bügel entgegen und verpackt diese dann in Tragetüten, um diese dann an den Kunden zu übergeben.

2. Functions

Durch die Bereitstellung von Functions können Szenarien ohne neues Update/Release beim Kunden erstellt und verändert werden.

 

Folgende Use-Cases können mit sovia - Functions umgesetzt werden:

 

1. Aktivieren von Digital Signage-Ausspielungen durch IoT-Button's

a. Beispiel Kundenampel mit IoT Buttons:

Der Verkäufer stellt fest, dass die Verkaufsstelle recht voll ist. Er betätigt einen IoT-Button durch einen Klick woraufhin die Ausspielung auf einem Gerät die Besucher auffordert zu warten. Durch einen Doppelklick auf denselben Button kann die für das Gerät ansonsten vorgesehene Ausspielung fortgesetzt werden.

 

2. Aktivierung durch Sensoren - Reagieren auf Schwellwert - Über/Unterschreitungen

a. Beispiel Kundenampel mit Sensoren: 

Einige Systeme erkennen mit Hilfe von Sensoren, dass die maximal gewünschte/erlaubte Anzahl von Personen in der Verkaufsstelle erreicht wurde. Oft können diese Systeme so konfiguriert werden, dass in einem solchen Fall http-basierte web-Services aufgerufen werden können.

 

3. Versenden von Benachrichtigungen

a. Beispiel Umkleidekabine mit IoT-Button:

Ein in der Umkleidekabine angebrachter IoT-Button kann genutzt werden, um dem Verkäufer eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone zu senden und somit Hilfe zu holen.

 

4. Aktivieren von Effekten

a. Beispiel IoT-Button: 

IoT-Buttons oder auch andere IoT-Geräte können so konfiguriert werden, dass in einer Umkleidekabine die Ausspielung von besonderen Sound-und Lichteffekten erfolgt.

 

5. Externe Auslöser

a. Beispiel Externe Dienste - Gezieltes Bewerben von Produkten

Oft werden einzelne Produkte mit aufwendig erstelltem Werbematerial beworben. Dies kann ebenfalls mit Hilfe von sovia-Functions realisiert werden. Dabei ist nicht nur eine mechanische Aktivierung denkbar, sondern auch eine Aktivierung, die aufgrund von anderen Kriterien erfolgt, wie z.B. Sale, oder den demografischen Eigenschaften der Verkaufsstellenbesucher.

3. Links/Verknüpfungen in der Medienbibliotheken 

Erstellung von Links/Verknüpfung von Master Medien in einem anderen Container.

a. Beispiel Content Agentur:

Die Content Agentur lädt in einem für sie vorgesehen Container Medien hoch. Von dort können dann diese Medien als Link in einen neuen oder existierenden Arbeitscontainer verlinkt und als Promotion Item verwendet werden. Es müssen keine Medien dupliziert werden und es existiert nur eine Masterdatei. 

4. Authentifizierungsanbieter

Bestehende Benutzerverwaltungen der Authentifikationsanbieter Azure Active Directory, SAP oder Facebook können in Sicherheitsarchitektur von soviaRETAIL eingebunden werden.  soviaRETAIL ist mit diesem Release OAuth 2 und OpenID Connect konform (weitere Infos zu OpenID / externer Link).

Verbesserungen
ISA & Self Service Terminal - Nachrichtengruppen abonnieren
 

Das Benachrichtigungssystem, welches z.B. bei "Hilfe rufen" am Self Service aktive ISAs informiert, wurde in dieser Version überarbeitet.

 

Damit ein ISA eine Nachricht erhält, muss der Benutzer eine Nachrichtengruppe an einer Orgunit abonnieren.

 

BEISPIEL: Wenn der Benutzer an der Orgunit Damenoberbekleidung die Nachrichtengruppe CallAssistance_SelfService abonniere, erhält er CallAssistance Nachrichten von allen Self Services aus dieser und darunter liegenden Orgunits. Self Services aus anderen Bereichen des Orgunit-Baums und Nachrichten andere Gruppen erhält er nicht. Die Abonnements können über die Einstellungen im Benachrichtigungscenter gesetzt werden. Die Einstellungen werden pro Gerät in der Datenbank gespeichert und gelten über Session und Logins hinweg, damit der User bei versehentlichem Logout die Abonnements nicht neu abschließen muss. Loggt sich ein User auf einem Gerät mit bestehenden Abonnements ein, werden alle bestehenden Abonnements des Geräts, welche außerhalb des neuen Orgunit-Baums sind (Scoping), entfernt und der User durch ein Pop-up darüber informiert.