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Release Notes

Hier finden Sie detaillierte Informationen zu neuen Releases.

Dieses Release verwendet folgende Versionen:

  • Sovia Framework auf 3.6.1
  • Sovia Solution auf 3.8.0
  • Digital Signage Release 5.0.0

Neuheiten

1. Backstore/Digital Signage

1.1 Promotion Zonen

Mittels Rastergrid kann die Ausspielfläche in kleinere Flächen aus Zeilen und Spalten aufgeteilt werden. In jeder dieser Flächen kann eine eigene Promotion ausspielen. Ebenso ist es möglich, Promotion-Zonen als Layers (Ebenen) über eine darunterliegende Basis-Promotion zu setzen.

1.2. Promotion-Zone-Editor

Das Ausspielverhalten der Zone-Promotion wird im jeweiligen Editor durchgeführt.

1.3. Hauptpromotion pausieren

Weiterhin kann festgelegt werden, ob die Hauptpromotion, in der die Zone-Promotion ausgespielt wird, während der Ausspielung der Zone angehalten werden soll.

1.4. Time-Sync

Zone-Promotions können zeitlich synchron ausgespielt werden.

1.5. Aktivierungsevent

Bei den Zones kann ein sog. Aktivierungsevent einstellt werden.

1.6. Regeln

Bei den Zone-Promotions können dieselben Regeln verwendet werden.

1.7. Signage-Player-Erweiterungen

Zone-Promotions können vorab mittels Emulator getestet werden.

2. Dashboard

Implementierung eines speziellen Dashboards welches die Anzahl der Devices mit Status Error anzeigt.

3. Signage Geräte Liste / Metriken

Die Funktionsleiste wurde um die Spalte „Breite x Höhe“ erweitert. Dieses lässt sich auch über das Kontextmenu „Metriken“ einsehen.

4. Aspekt-Ratio für Promotion Items Bild und Video

Bild- und Video-Promotion Items können eine Reihe von Media Elementen enthalten, der Player sucht sich das passende Element aus, welches zu seiner Auflösung am besten passt.

5. Promotion Item „Web Uri“ mit Parametrisierung

Das Promotion Item „Web Uri“ kann von nun an parametrisiert werden.

6. Neuer Push-Dialog mit Einstellungen für Simulation

Beim Push einer Promotion aus dem Backstore, besteht die Möglichkeit diese im neuen Simulationsdialog zu testen.

7. Close Confirmation / Bestätigungsdialog

Beim Schließen von Tabs wird eine Meldung angezeigt, damit der Anwender bestätigt, dass er den Dialog schließen möchte.

8. Fallback-Promotion

Der Signage-Player-Service kann im Fehlerfall eine speziell angelegte Fallback-Promotion rendern.

9. Player Installation

Der Player kann jetzt auch ohne MDM mittels Sovia Signage Installer z.B. auf einem Admin PC installiert werden.

Improvements

1. Digital Signage / Backstore

1.1. Airtime / Sendezeitauswertung

Ein neuer Promotion Sendezeitauswertung Dialog zeigt die Telemetrie über ausgespielte Promotions.

1.2. Promotion Assignment

Promotions können jetzt wie folgt zugewiesen werden:

  • Geräten
  • Hotspot in OrgUnit
  • Hotspot
  • OrgUnit
1.3. Promotion Editor

Der Editor beinhaltet eine neue Logik, um die Performance zu optimieren.

1.4. Lift & Learn Tag-Editor

Die Möglichkeit der Zuordnung von Artikeln wurde dahingehend angepasst, dass aufgrund der Trennung von Retail und DS nicht mehr der Search Service zur Prüfung bzw. zum Laden des Artikels beansprucht werden kann. Es ist weiterhin möglich ein RFID-Tag einem Artikel per Artikelnummer zuzuweisen, allerdings ohne weitere Prüfungen.

1.5. Regeln

Ab sofort stehen dem Anwender eine Vielzahl vorprogrammiertem möglichem Wetter und Datumsregeln zu Auswahl zur Verfügung.

Kälte:  Wenn heutige Tiefsttemperatur <= 18 °C

Hitze:  Wenn heutige Höchsttemperatur >= 25 °C

Frühling: Regel die nur in den Sommermonaten angewandt wird (März, April, Mai)

Sommer: Regel die nur in den Sommermonaten angewandt wird (Juni, Juli, August)

Herbst:  Regel die nur in den Herbstmonaten angewandt wird (September, Oktober, November)

Winter: Regel die nur in den Wintermonaten angewandt wird (Dezember, Januar, Februar)

Nebel: Wird angewendet wenn neblig.

Schnee: Wird angewendet wenn es schneit.

Sonnenschein: Wird angewendet wenn die Sonne scheint.

Regen: Wird angewendet, wenn es regnet

Wind: Wird angewendet wenn windig.

 

Es wurde beispielhaft auch eine Zustandsregel wie „Sale“ eingefügt, die vom Benutzer noch einer OrgUnit und als Regel einem Promotion Item zugewiesen werden muss.

2. InStore Assistant

Alle bisherigen Prozesse werden mit diesem Release durch eine neue effizientere Version abgelöst.

Folgende Omnichannel Prozesse sind nun mit der neunen Version verfügbar:

  • Click & Collect Workflow
  • Click & Reserve Workflow
  • Ship From Store Workflow
  • InStore Assistant Wareneingang Modul
  • InStore Assistant Warenausgabe Modul
  • InStore Assistant Picking Modul

Folgender Systemübergreifender Prozess ist nun mit der neunen Version verfügbar:

  • Basket Checkout Workflow

Dieses Release verwendet folgende Versionen:

  • Framework: 3.5.2
  • SoviaSolution: 3.7.2

Neuheiten

1. Backstore/Digital Signage
  • Topics / Themen für Promotions und SubPromotions
    • Ermöglicht eine bessere Aufteilung der Ausspielungen der Promotions
  • ContainerMix mit AspectRatio Support
  • Die Signage Devices zeigen eine Beschreibung der ScreenDefinition anstelle eines Namens an, falls verfügbar.
    • Möglichkeit zur Eingabe eines zusätzlichen Freitextes zum Gerät
  • Aus der Liste der Signage-Geräte kann direkt ins Remoting gesprungen werden, sofern das Gerät online ist (grünes Symbol)
  • Benutzer kann aus Promotion Topics zu Promotions navigieren, um nur die Promotions zu sehen, die dieses Thema (Topic) verwenden.

Improvements

Beim Encoding von Videos wird nur noch ein Vorschaubild erstellt. Aus Performancegründen wird das erste Frame extrahiert.

Dieses Release verwendet folgende Versionen:

  • Framework: 3.5.1
  • SoviaSolution: 3.7.1

Neuheiten

1. Backstore/Digital Signage
  • Promotion-Zuweisung: Änderungen wirken sich durch eine Notification schneller auf Geräte aus
    • Wenn ein Promotion-Assignment gelöscht wird, werden alle durch die Änderung betroffenen Geräte über eine Notification benachrichtigt, deren Default-Promotion zu aktualisieren.
  • Signage Geräte Liste: Neue Kontextmenüfunktion Force Promotion Refresh:
    Es besteht nun die Möglichkeit über das Kontextmenü der Signage Geräte einen Refresh der Default Promotion zu erzwingen. Der Kontextmenü-Eintrag ist nur für verbundene / online Geräte sichtbar.
  • Promotion-Topics: Es besteht die Möglichkeit eine Master Promotion zu definieren, in der sich ein SubPromotion-Item befindet, welches mit einem Thema referenziert wurde (Bsp. Öffnungszeiten). Nun kann in einer unterliegenden Orgunit eine Promotion erstellt werden, welche mit diesem speziellen Thema verknüpft werden kann und einem Gerät/Hotspot oder einer Orgunit zugewiesen werden kann. Damit wird erreicht das eine Store spezifische Ausspielung möglich ist.
  • Hotspots müssen nun mit ihrem Namen innerhalb ihres Scopes eindeutig sein.
  • Das Scoping wie man es bereits im Default Explorer kennt wurde ebenso für die Facebook-Container realisiert.
  • Im Container Mix gibt es jetzt die Möglichkeit eine Einstellung zu setzen, die es erlaubt, nur Content auszuspielen die der Orgunit des Devices entsprechen.
  • Im Container Mix gibt es jetzt die Möglichkeit eine Einstellung zu setzen, die es erlaubt, nur Content auszuspielen die dem Seitenverhältnis (Aspect Ratio) des Devices entsprechen.

Improvements

1. Allgemein
  • Vereinheitlichung der Orgunit-Anzeige:
    Der Name der Orgunit wird jetzt überall identisch angezeigt. Das wirkt sich auf alle Anwendungen aus (BackStore, ISA, SelfService, …)
  • Standard-Daten um EU Länder erweitert:
    Standardmäßig werden nun alle 27 EU Länder, sowie deren (Haupt-)Sprachen im System angelegt.
2. Backstore/Digital Signage
  • Media Explorer / Container-Editor: Scope-Auswahl Verbesserung:
    Die Scope-Auswahl von Containern basiert auf dem Scope des übergeordneten Containers (Parent)
  • Promotions: Die Namen der Promotions müssen nun auf der Ebene der Orgunit / Scope eindeutig sein
  • Promotion Item Editor / Dauer: Die Dauer eines Promotion Items muss mindestens drei Sekunden sein, weil die höchstmögliche Transition von 2500ms in Verbindung mit einer Dauer von kleiner drei Sekunden zu unerwünschten Seiteneffekten führen kann.

Dieses Release verwendet folgende Versionen:

  • Framework: 3.4.1
  • SoviaSolution: 3.5.1

Neuheiten

1. Self Checkout

Die Bütema AG bietet mit dem Self Checkout und einem mobilen Service Point für den Fashion und Lifestyle Einzelhandel ein neuartiges Konzept an, um auf das angepasste demografische Kundenverhalten flexibel einzugehen.

Beispiel Self Checkout Terminal:

Die Kunden haben die Möglichkeit ihre Ware über den am Terminal angebundenen Scanner selbst zu erfassen und bargeldlos am Karten Terminal zu bezahlen. Ein Mitarbeiter in der Nähe überwacht die Vorgänge mehrerer Terminals und steht bei Bedarf den Kunden für Fragen zu Verfügung. Nach erfolgtem Kaufabschluss nimmt der Mitarbeiter die Ware zum Entfernen der Warensicherungen oder Bügel entgegen und verpackt diese dann in Tragetaschen.

Die Bütema AG bietet mit dem Self Checkout und einem mobilen Service Point für den Fashion und Lifestyle Einzelhandel ein neuartiges Konzept an, um auf das angepasste demografische Kundenverhalten flexibel einzugehen.

Beispiel Self Checkout Terminal:

Die Kunden haben die Möglichkeit ihre Ware über den am Terminal angebundenen Scanner selbst zu erfassen und bargeldlos am Karten Terminal zu bezahlen. Ein Mitarbeiter in der Nähe überwacht die Vorgänge mehrerer Terminals und steht bei Bedarf den Kunden für Fragen zu Verfügung. Nach erfolgtem Kaufabschluss nimmt der Mitarbeiter die Ware zum Entfernen der Warensicherungen oder Bügel entgegen und verpackt diese dann in Tragetaschen.

2. Functions

By providing Functions, scenarios can be created and changed by the client without a new update / release.

Folgende Use-Cases können mit sovia Functions umgesetzt werden:

1. Activating Digital Signage playback with IoT buttons:

a. Example Customer Stop Light with IoT buttons:

Der Verkäufer stellt fest, dass die Verkaufsstelle recht voll ist. Er betätigt einen IoT-Button durch einen Klick, woraufhin die Ausspielung auf einem Gerät die Besucher auffordert zu warten. Durch einen Doppelklick auf denselben Button kann die für das Gerät ansonsten vorgesehene Ausspielung fortgesetzt werden.

2. Activation by sensors - reacting to threshold value - exceedance / shortfall

a. Example: Customer Stop Light with sensors:

Some systems use sensors to detect that the maximum desired / permitted number of people in the point of sale has been reached. These systems can often be configured so that http-based web services can be called up in such a case.

3. Notifications

a. Example: Fitting room wit IoT button:

Ein in der Umkleidekabine angebrachter IoT-Button kann genutzt werden, um dem Verkäufer eine Push-Benachrichtigung auf das Smartphone zu senden und somit Unterstützung anzufordern.

4. Activating effects:

a. Example: IoT Button

IoT buttons or other IoT devices can be configured so that special sound and light effects are activated in a changing room.

5. External trigger

a. Example: External services - specifically advertised products

Oft werden einzelne Produkte mit aufwendig erstelltem Werbematerial beworben. Dies kann ebenfalls mit Hilfe von sovia Functions realisiert werden. Dabei ist nicht nur eine mechanische Aktivierung denkbar, sondern auch eine Aktivierung, die aufgrund von anderen Kriterien erfolgt, wie z.B. Sale, oder den demografischen Eigenschaften der Verkaufsstellenbesucher.

3. Links/Verknüpfungen in der Medienbibliothek

Linking master media files to other containers

a. Example: Content agency

Die Content Agentur lädt in einem für sie vorgesehen Container Medien hoch. Von dort können diese Medien in einen neuen oder existierenden Arbeitscontainer verlinkt und als Promotion Item verwendet werden. Es müssen keine Medien dupliziert werden und es existiert nur eine Masterdatei.

4. Authentication provider

Bestehende Benutzerverwaltungen der Authenfizierungsanbieter Azure Active Directory, SAP oder Facebook können in die Sicherheitsarchitektur von soviaRetail eingebunden werden. soviaRetail ist mit diesem Release OAuth 2 und OpenID Connect konform (weitere Infos zu OpenID).

Improvements

ISA & Self Service Terminal - subscribing to message groups

The notification system, which informs active ISAs when (e.g.) a customer pushes the "Call help" button on the Self Service has been revised in this version.

For an ISA to receive a message, its user has to have subscribed to a message group connected to an org unit.

Beispiel: Wenn der Benutzer an der Orgunit Damenoberbekleidung die Nachrichtengruppe CallAssistance_SelfService abonniert, erhält er CallAssistance Nachrichten von allen Self Services aus dieser und darunter liegenden Orgunits. Self Services aus anderen Bereichen des Orgunit-Baums und Nachrichten anderer Gruppen erhält er nicht. Die Abonnements können über die Einstellungen im Benachrichtigungscenter gesetzt werden. Die Einstellungen werden pro Gerät in der Datenbank gespeichert und gelten über Session und Logins hinweg, damit der User bei versehentlichem Logout die Abonnements nicht neu abschließen muss. Loggt sich ein User auf einem Gerät mit bestehenden Abonnements ein, werden alle bestehenden Abonnements des Geräts, welche außerhalb des neuen Orgunit-Baums sind (Scoping), entfernt und der User durch ein Pop-up darüber informiert.

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