
Was kostet Digital Signage? Die Antwort hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Hardware beeinflussen auch Software, Installation, Content-Erstellung und laufender Service die Gesamtkosten. Dabei muss der Einstieg in die digitale Kundenkommunikation nicht teuer sein: Bei der Bütema AG sind professionelle Digital-Signage-Systeme bereits ab 33 € pro Monat erhältlich.
Doch welche Kosten kommen darüber hinaus hinzu? Und wann lohnt sich eine umfassende Lösung mit Software und Managed Service? Wir geben einen Überblick über die wichtigsten Kostenfaktoren, unterschiedliche Leistungsmodelle und mögliche Einsparpotenziale.
Die Kosten für Digital Signage hängen vor allem davon ab, wo die Displays eingesetzt werden, welche Inhalte gezeigt werden sollen und wie umfangreich die technische Betreuung ausfällt.
Hardware: Einen wesentlichen Kostenfaktor bilden die Displays selbst. Größe, Auflösung, Helligkeit und Betriebsdauer beeinflussen den Preis. Professionelle Digital-Signage-Displays sind für den dauerhaften Einsatz ausgelegt. Outdoor-Displays müssen zusätzlich wetterfest sein und auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbare Inhalte darstellen. Entsprechend sind sie meist teurer als vergleichbare Indoor-Geräte.
Software: Ein Content-Management-System (CMS) ermöglicht es, Inhalte zentral zu verwalten, zeitgesteuert auszuspielen und mehrere Displays oder Standorte gleichzeitig zu betreuen. Die monatlichen Lizenzkosten richten sich nach dem benötigten Funktionsumfang.
Planung und Installation: Je nach Projekt entstehen einmalige Kosten für Beratung, Standortplanung, Montage, Netzwerkanbindung und technische Einrichtung. Bei größeren Installationen oder standortübergreifenden Rollouts steigt der Planungsaufwand entsprechend.
Content-Erstellung: Digitale Displays benötigen passende Inhalte. Unternehmen können vorhandene Bilder und Videos verwenden, eigene Inhalte gestalten oder professionelle Designs erstellen lassen. Auch regelmäßige Aktualisierungen sollten berücksichtigt werden.
Laufender Betrieb: Neben Strom und Internet können Kosten für Softwarelizenzen, Wartung, Monitoring und technischen Support entstehen.
Für einen realistischen Kostenvergleich sollten deshalb nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die laufenden Betriebskosten und enthaltenen Serviceleistungen betrachtet werden.
Die Bütema AG bietet unterschiedliche Lösungen für verschiedene Anforderungen. Vom einzelnen Display für einfache Werbeinhalte bis zur umfassenden Digital-Signage-Lösung mit eigener Software und langfristiger technischer Betreuung.
Für Unternehmen, die einzelne Displays mit einfachen Inhalten einsetzen möchten, bietet Bütema eine wirtschaftliche Einstiegslösung.
Bereits ab 33 € pro Monat können Unternehmen ein professionelles 43-Zoll-Display mit integriertem Android-Betriebssystem mieten. Die Hardware-Miete läuft über 36 Monate. Die verfügbare Displayserie umfasst Größen von 43 bis 98 Zoll.
Die Displays sind für den 24/7-Betrieb ausgelegt und verfügen über eine Wandhalterung. Sie eignen sich beispielsweise für die Darstellung von Bildern und Videos in Eingangsbereichen, Schaufenstern oder Wartezimmern.
Ein weiterer Bestandteil ist der 72-Stunden-SWAP-Service. Sollte ein Gerät ausfallen, wird innerhalb von 72 Stunden ein Austauschgerät zugesendet.
Die Einstiegslösung konzentriert sich auf grundlegende Anwendungen. Komplexe Content-Strukturen und interaktive Funktionen werden nicht unterstützt. Der genannte Einstiegspreis bezieht sich ausschließlich auf die Hardware-Miete. Software, Installation und Content-Erstellung werden bei Bedarf zusätzlich kalkuliert.
Wer Digital Signage regelmäßig für die Kundenkommunikation nutzt oder mehrere Displays und Standorte betreibt, profitiert von einer umfassenderen Lösung. Hier kommt es nicht nur auf die Hardware an, sondern vor allem auf eine einfache Verwaltung, zuverlässige Technik und langfristige Betreuung.
Mit der hauseigenen Digital Signage Software soviaDS lassen sich Inhalte zentral verwalten, zeitgesteuert ausspielen und auf mehreren Displays gleichzeitig aktualisieren. Je nach Lizenzumfang stehen zusätzliche Funktionen wie Kalenderplanung, Folien-Designer, Geräteverwaltung und Monitoring zur Verfügung.
Für die Software fallen zusätzliche monatliche Lizenzkosten an, deren Höhe vom benötigten Funktionsumfang abhängt.
Ein weiterer Vorteil ist der Managed Service der Bütema AG. Von der Beratung und Projektplanung über die technische Einrichtung bis zur laufenden Betreuung erhalten Unternehmen auf Wunsch sämtliche Leistungen aus einer Hand.
Dazu gehören unter anderem:
Damit reduziert sich der technische Betreuungsaufwand für Unternehmen erheblich. Statt sich selbst um die Verwaltung der Displays, technische Probleme oder den Austausch defekter Hardware kümmern zu müssen, können sie auf die Unterstützung eines festen Dienstleisters zurückgreifen.
Auch die Content-Erstellung kann Bütema übernehmen. Die eigene Grafikabteilung gestaltet digitale Werbeinhalte, Animationen und individuelle Designs. Alternativ können Kunden mit dem Folien-Designer von soviaDS bei entsprechender Lizenz eigene Inhalte erstellen und bearbeiten.
Wie unterschiedlich Digital-Signage-Projekte ausfallen können, zeigen drei beispielhafte Einsatzszenarien. Die monatlichen Kosten richten sich nach der eingesetzten Hardware und den benötigten Softwarelizenzen. Bei umfangreicheren Lösungen profitieren Unternehmen zusätzlich von zentraler Content-Steuerung und technischem Support.
Die Beispiele zeigen, dass Digital Signage sowohl für kleinere Einzelinstallationen als auch für umfangreichere Projekte geeignet ist. Während die Basic-Serie eine wirtschaftliche Möglichkeit für einfache Inhalte bietet, ermöglichen die Lösungen mit CMS eine zentrale Verwaltung, flexible Aktualisierungen und eine zeitgesteuerte Ausspielung von Informationen.
Die Kostenbeispiele dienen der Orientierung und berücksichtigen die jeweils aufgeführten Hardware- und Softwarekomponenten. Je nach Projekt können weitere Kosten für Installation, zusätzliche Softwarefunktionen oder individuelle Dienstleistungen entstehen.
Digital Signage lässt sich bereits mit überschaubaren monatlichen Kosten einsetzen. Während für einfache Anwendungen einzelne Displays ausreichen, profitieren Unternehmen mit höheren Anforderungen von einer umfassenden Lösung mit zentraler Softwaresteuerung und Managed Service.
Entscheidend ist nicht allein die monatliche Rate, sondern das Zusammenspiel aus Hardware, Software, Service und langfristiger Betriebssicherheit.
Die Bütema AG unterstützt Unternehmen bei der Auswahl geeigneter Komponenten und entwickelt auf dieser Grundlage eine Lösung, die zu den individuellen Anforderungen passt.
Neben den monatlichen Kosten sollten Unternehmen auch diemöglichen Einsparungen berücksichtigen. Denn digitale Displays können gedruckteWerbemittel ersetzen und den Aufwand für die Aktualisierung von Angeboten undInformationen deutlich reduzieren.Mögliche Einsparungen ergeben sich insbesondere bei: Druckkosten:Plakate, Poster und andere Werbemittel müssen nicht regelmäßig neu produziert werden. Logistik und Versand: Der Transport und die Verteilung gedruckter Werbemittel an einzelne Standorte entfallen teilweise oder vollständig. Personalaufwand: Mitarbeiter müssen Plakate nicht mehr manuell austauschen, aufhängen oder entfernen. Entsorgung: Weniger gedruckte Werbemittel bedeuten weniger Material, das nach einer Kampagne entsorgt werden muss.
Neben den monatlichen Kosten sollten Unternehmen auch diemöglichen Einsparungen berücksichtigen. Denn digitale Displays können gedruckteWerbemittel ersetzen und den Aufwand für die Aktualisierung von Angeboten undInformationen deutlich reduzieren.Mögliche Einsparungen ergeben sich insbesondere bei: Druckkosten:Plakate, Poster und andere Werbemittel müssen nicht regelmäßig neu produziert werden. Logistik und Versand: Der Transport und die Verteilung gedruckter Werbemittel an einzelne Standorte entfallen teilweise oder vollständig. Personalaufwand: Mitarbeiter müssen Plakate nicht mehr manuell austauschen, aufhängen oder entfernen. Entsorgung: Weniger gedruckte Werbemittel bedeuten weniger Material, das nach einer Kampagne entsorgt werden muss.
Digitalisierungsprojekte können unter bestimmten Voraussetzungen durch öffentliche Förderprogramme unterstützt werden. Dazu gehört beispielsweise der ERP-Förderkredit Digitalisierung der KfW. Auch regionale Förderprogramme können infrage kommen. Ob ein Digital-Signage-Projekt förderfähig ist, muss individuell geprüft werden. Anschaffungs- und laufende Betriebskosten können zudem abhängig vom Finanzierungsmodell und den steuerlichen Voraussetzungen berücksichtigt werden.
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